Der neue Blogger: Thomas Powilleit

Von Benjamin Misja

Steckbrief

Als LOGOS-Team suchen wir die Nähe zu unse­ren Anwen­dern. Eine Mög­lich­keit ist die­ser Blog. Uns ist es wich­tig, dass Sie als Leser uns per­sön­lich ken­nen­ler­nen. So gut das eben mög­lich ist.

Des­halb bit­ten wir auch die Autoren unse­rer Blog-Bei­trä­ge, sich per­sön­lich vor­zu­stel­len, damit Sie als Leser kon­kre­te Per­so­nen vor Augen haben, wenn Sie die jewei­li­gen Tex­te lesen.

In die­sem Bei­trag stellt sich unser neu­er Blog­ger Tho­mas Powil­leit mit einem kur­zen Steck­brief vor.

Tho­mas wird sich für uns the­ma­tisch auf das Pre­di­gen und die Pre­digt­vor­be­rei­tung konzentrieren.

Fami­li­en­stand und Alter: Mein Name ist Tho­mas Powil­leit. Ich bin 1965 gebo­ren, also heu­te 52 Jah­re alt. Seit dem Jahr 2000 sind Eva und ich ver­hei­ra­tet. Unser Sohn (13) und unse­re Toch­ter (11) sind für unser Alter noch rela­tiv jung.

Per­sön­li­cher Hin­ter­grund: Ich bin in Nord­deutsch­land gebo­ren und habe dort auch bis zu mei­nem 27. Lebens­jahr gelebt. Dort bin ich auch als 17-jäh­ri­ger zum Glau­ben an den Herrn Jesus Chris­tus gekom­men. Nach mei­ner Aus­bil­dung als Kran­ken­pfle­ger und zwei Jah­ren anschlie­ßen­der Berufs­er­fah­rung besuch­te ich die Bibel­schu­le Bra­ke, die ich im Herbst 1995 abschloss, um wei­te­re zwei Jah­re die Aka­de­mie für Welt­mis­si­on in Korn­tal zu besu­chen. Seit die­ser Zeit lebe ich in Stuttgart.

Schon wäh­rend des Wei­ter­stu­di­ums in Korn­tal arbei­te­te ich halb­tags in der Evan­ge­li­schen Frei­kir­che „Evan­ge­li­um für Alle“ in Stutt­gart mit. Seit Abschluss des Mas­ter­stu­di­ums die­ne ich dort in Schu­lung, Ver­kün­di­gung und Seel­sor­ge und bin Teil des Pas­to­ren­teams der Frei­kir­che. Dar­über hin­aus bin ich über­ört­lich vor allen Din­gen im Rah­men des gleich­na­mi­gen Netz­wer­kes „Evan­ge­li­um für Alle“ zu Semi­na­ren und aus­ge­wähl­ten Ein­zel­ver­an­stal­tun­gen unterwegs.

Hob­bies: Auf­grund mei­nes sehr beweg­ten Berufs­all­ta­ges genie­ße ich in mei­ner Frei­zeit einer­seits die Ruhe, indem ich spa­zie­ren gehe, dabei nach­den­ke, lese oder Din­ge, die mich inter­es­sie­ren, am Com­pu­ter recher­chie­re. Ander­seits freue ich mich dar­über, wenn ich mit mei­ner Fami­lie Zeit ver­brin­gen kann, indem wir mit­ein­an­der reden, Aus­flü­ge machen oder Din­ge gemein­sam erleben.

Lieb­lings­bi­bel: Ich lese per­sön­lich am liebs­ten in der rev. Elber­fel­der wegen der Wort­ge­nau­ig­keit. Ich grei­fe aber auch immer wie­der zur NGÜ, weil ich die­se Über­tra­gung sehr ver­ständ­lich finde.

Lieb­lings­au­toren: John Piper, Timo­thy Kel­ler, D. A. Car­son und man­che andere

Mei­ne bes­ten Logos-Funk­tio­nen: Die bibli­schen Wort­stu­di­en gefal­len mir außer­or­dent­lich gut. Auch die pro­por­tio­na­le Glie­de­rung ist für mich enorm hilf­reich, um den Gedan­ken­gang eines Tex­tes bes­ser zu verstehen.

Dafür nut­ze ich Logos: Ich nut­ze Logos haupt­säch­lich für die Pre­digt­vor­be­rei­tung. Aber auch um Fra­gen zu klä­ren, die sich mir in mei­ner per­sön­li­chen Zeit mit Gott stellen.

Mein Bei­trag zum Blog: Ich schrei­be vor allen Din­gen für jun­ge Ver­kün­di­ger, die Got­tes Wort so aus­le­gen wol­len, damit ihre Zuhö­rer die Bibel­tex­te ver­ste­hen und auch in ihrem All­tag anwen­den kön­nen. Ich möch­te in mei­nen Blog-Bei­trä­gen durch einen Über­blick zei­gen, wie man vom Text zur Pre­digt kommt. Dabei wer­de ich man­chen Pra­xis­tipp aus mei­ner lang­jäh­ri­gen Pre­dig­ter­fah­rung mit ein­flie­ßen lassen.

Benjamin Misja

Über den Autor

Benjamin Misja leitet das deutsche Logos-Team.

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  1. Lie­ber Thomas

    Ich habe dei­ne Pre­ditg­rei­he (4 Pre­dig­ten) das aus­ge­tausch­te Leben gehört. Ich bear­bei­te gera­de das Buch das aus­ge­tausch­te Leben von R.V. Edman und auch das Buch von Charles Trumbull (Befrei­ung von der Macht der Sün­de) ist mir bekannt.
    Mei­ne Fra­ge: Sind dir bei­de Bücher bekannt und wie wür­dest du sie im gesam­ten beur­tei­len. Wenn du mir ant­wor­test, dann gebrau­che bit­te kei­ne „Poli­ti­ker­wor­te” z.B. „Ich glau­be sagen zu dür­fen”… ich mei­ne damit, dass du unver­blümt das Posi­ti­ve und das Nega­ti­ve benennst.
    Vor­erst vie­len Dank und Gruss aus der Schweiz Peter

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