Der Atlas ist eines der prak­ti­ka­bels­ten Werk­zeu­ge in der Logos Bibel­soft­ware. Es ist ein schö­ner Vor­teil die­ser Bibel App, dass sie stän­dig wei­ter­ent­wi­ckelt wird und man regel­mä­ßig mit neu­en Inhal­ten ver­sorgt wird. Der Atlas ist für die prak­ti­sche Bibel­aus­le­gung eine gro­ße Hil­fe. Wir wol­len uns eini­ge Aspek­te dazu anse­hen. Wie hilft der Atlas mir in

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Viel­leicht hel­fen Ihnen die­se fünf klei­nen Logos-Tipps, um in Kür­ze noch mehr von Logos zu pro­fi­tie­ren. Wir wün­schen viel Freu­de, ein paar Schman­kerl in Logos zu ent­de­cken. Sie benut­zen Logos noch nicht? Logos 9 Basic ist kos­ten­los und schnell instal­liert! Die Tipps unten bezie­hen sich auf die Des­k­­top-Ver­­­si­on, ein Groß­teil lässt sich aber auch mit

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Wenn Sie in einer Online-Bibel nach „Jesus“ suchen, fin­den Sie vie­le Ver­se – näm­lich alle, in denen das Wort „Jesus“ vor­kommt. Sie ver­pas­sen aber sämt­li­che Stel­len, an denen Jesus vor­kommt, ohne nament­lich erwähnt zu wer­den. „und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewig­keit, und sein Reich wird kein Ende haben.“ (Lk 1,33)

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Kennst du das auch? Der Pre­di­ger am Sonn­tag hat­te natür­lich voll­kom­men recht mit sei­ner Annah­me und traf bei dir damit voll ins Schwar­ze. Inner­lich bekennst du dich schul­dig, denn du ver­bringst defi­ni­tiv zu wenig Zeit in der Stil­le mit Gott und sei­nem Wort. Das soll jetzt anders wer­den und Logos – ja du liest rich­tig

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Nach nun­mehr einem Jahr möch­te ich an die­ser Stel­le end­lich die Ankün­di­gung ein­lö­sen: Mein zwei­ter Arti­kel zum Pre­dig­tedi­tor – denn die Mög­lich­kei­ten sind noch bei wei­tem nicht aus­ge­schöpft. Heu­te möch­te ich kei­ne fer­ti­ge Glie­de­rung über­neh­men, son­dern mei­ne Pre­digt selbst struk­tu­rie­ren. An die­ser Stel­le hat mich der Text aus Jesa­ja 6,1–8 bereits eini­ge Zeit beglei­tet. Neben mehr­fa­chem

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Im vor­an­ge­gan­ge­nen Arti­kel habe ich die gro­ßen Denk­li­ni­en der Kir­chen­ge­schich­te in der Fra­ge nach Tugend und Hei­li­gung nach­voll­zo­gen. Der Ein­fach­heit hal­ber nen­ne ich sie “aris­to­te­lisch” und “refor­ma­to­risch”. Bei­de Tra­di­tio­nen haben ihre eige­nen Begrün­dun­gen, die man ernst neh­men muss. Mir geht es aber in die­sem Arti­kel nicht dar­um, die­se im ein­zel­nen nach­zu­voll­zie­hen – das wäre Auf­ga­be

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