So finden Sie den richtigen Predigttext für den nächsten Sonntag [Teil 3]

Von Thomas Powilleit

Homiletik, Predigt

Wer kennt das nicht – die nächs­te Pre­digt steht an und man weiß immer noch nicht, über wel­chen Text man spre­chen soll?! Ich per­sön­lich habe schon Stun­den damit zuge­bracht, um einen Text zu beten und lan­ge in der Bibel hin- und her­zu­blät­tern, bis ich mich end­lich für eine Pas­sa­ge ent­schei­den konnte. 

Nicht sel­ten habe ich mich dar­über geär­gert, mit der Text­su­che so viel Zeit „ver­geu­det“ zu haben. Des­halb ist die Fra­ge sehr ent­schei­dend für mich: „Wie fin­de ich den rich­ti­gen Pre­digt­text“? Die fol­gen­den Ant­wor­ten hel­fen mir, mei­nem nächs­ten Pre­digt­text auf die Spur zu kommen.

1. Predigen Sie fortlaufend durch biblische Bücher

Mir ist bewusst: Klei­ne­re Gemein­den sind auf Gast­pre­di­ger ange­wie­sen. Denen kann man in der Regel nicht vor­schrei­ben, über wel­chen Text Sie pre­di­gen sol­len. Sie neh­men gewöhn­lich das, was Sie in ihrer eige­nen Gemein­de am Sonn­tag zuvor gepre­digt haben.

So kann es vor­kom­men, dass die Zuhö­rer einer klei­ne­ren Gemein­de wäh­rend eines Monats über den geist­li­chen Zustand von bestimm­ten Köni­gen Isra­els nach­den­ken, sich mit den Haus­ta­feln des Pau­lus beschäf­ti­gen und nach einem kur­zen Aus­flug in die Offen­ba­rung schließ­lich Zeu­ge davon wer­den, wie Kain sei­nen Bru­der Abel ermor­det. Sicher, alle Bege­ben­hei­ten sind Got­tes Wort. Trotz­dem för­dert so ein Pre­digt-Pot­pour­ri nicht das zusam­men­hän­gen­de Ver­ständ­nis von Got­tes Han­deln in der Geschichte.

Der Apos­tel Pau­lus sagt rück­bli­ckend den Ephe­sern: „Ich habe euch den gan­zen Rat­schluss Got­tes ver­kün­digt“. (Apg20,27) Ihm war es also wich­tig, bibli­sche Zusam­men­hän­ge zu zei­gen. Mit zusam­men­hang­lo­sen Pre­dig­ten kann man die­ses Ziel nicht erreichen.

Des­halb ist es wich­tig, zusam­men­hän­gend zu pre­di­gen. Also, Text­ab­schnitt für Text­ab­schnitt eines bibli­schen Buches nach­ein­an­der zu pre­di­gen. Ent­we­der man pre­digt allein durch das jewei­li­ge Buch und pre­digt dann dort wei­ter, wo man das letz­te Mal auf­ge­hört hat. Oder meh­re­re Ver­kün­di­ger tei­len sich ein bibli­sches Buch auf, um dar­über zu predigen.

Dann ist es wich­tig, zuvor einen Pre­digt­plan zu machen, in dem fest­ge­hal­ten wird, an wel­chem Sonn­tag über wel­chen Text­ab­schnitt gepre­digt wird. Die­ser Plan hilft, sich in der Vor­be­rei­tung mit dem Text selbst beschäf­ti­gen zu kön­nen und sei­ne Zeit nicht damit ver­brin­gen zu müs­sen, nach einem Text zu suchen. Jemand sag­te ein­mal: „Wenn du unsi­cher bist, wor­über du am Sonn­tag pre­di­gen sollst, brauchst du nur ein Gemein­de­mit­glied anzu­ru­fen. Die­ses Mit­glied wird auf den Pre­digt­plan schau­en und dir sagen, über wel­chen Text du pre­di­gen darfst“.

Wir soll­ten es uns ange­wöh­nen, fort­lau­fend zu pre­di­gen, weil Gott uns die Bibel nicht als The­men­in­dex gege­ben hat. Gott hat uns die Bibel als fort­lau­fen­den Text gege­ben. Die Bibel ist kei­ne Samm­lung von Ver­sen, son­dern eine Samm­lung von Büchern. Des­halb soll­ten wir die­se Bücher auch in ihrem inne­ren Zusam­men­hang verkündigen.

Außer­dem hilft eine fort­lau­fen­de Ver­kün­di­gung, nicht immer wie­der die­sel­ben Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen geben zu müs­sen. Die­se Infor­ma­tio­nen wer­den gewöhn­lich bei dem Beginn einer Pre­digt­se­rie gege­ben und müs­sen des­halb nicht unnö­tig wie­der­holt werden.

Wer fort­lau­fend pre­digt, för­dert das Ver­ständ­nis für bibli­sche Zusam­men­hän­ge und zeigt der Gemein­de, wie wich­tig der unmit­tel­ba­re Kon­text und der Kon­text des Buches ist, um den Pre­digt­ab­schnitt tie­fer zu ver­ste­hen. Zudem for­dert ein Pre­digt­plan den Ver­kün­di­ger her­aus, über The­men zu spre­chen, die vie­le Pre­di­ger ger­ne umgehen.

Wer zum Bei­spiel den 1. Korin­ther­brief als Text­grund­la­ge nimmt, muss u. a. spre­chen über sexu­el­le Ver­ir­rung in der Gemein­de, Gemein­de­aus­schluss, grund­sätz­li­ches dar­über, wen man hei­ra­ten kann, Geis­tes­ga­ben und Geis­tes­tau­fe, Spra­chen­re­de und Umgang mit Zwei­fel an der Auf­er­ste­hung Jesu Chris­ti. Die­ses Bei­spiel macht deut­lich, dass fort­lau­fen­de Text­pre­dig­ten ver­hin­dern, ein­sei­tig zu werden.

So hilf­reich ein Pre­digt­plan auch ist, er soll­te nicht die Fle­xi­bi­li­tät ein­schrän­ken, auch über die The­men pre­di­gen zu kön­nen, die in der Gemein­de im Moment sehr aktu­ell sind. Des­halb las­sen wir als Gemein­de in unse­rem Pre­digt­plan immer wie­der Frei­räu­me, um an die­sen Sonn­ta­gen über frei wähl­ba­re The­men reden zu kön­nen. Das bringt uns zu der Fra­ge, wie man auf die ein­zel­nen The­men kommt, über die man pre­di­gen soll­te. Hier­auf gibt es ver­schie­de­ne Antworten.

2. Beten Sie dafür, dass Gott Sie durch sein Wort anspricht

Nur eine Fackel, die brennt, kann ande­re anzün­den. Wenn mir etwas in mei­ner per­sön­li­chen Zeit mit Gott wich­tig gewor­den ist, kann ich es anders ver­mit­teln, als wenn ich über einen Text spre­che, zu dem ich kei­nen Bezug habe. Des­halb kann ich das, wor­in Gott mich ange­spro­chen hat, zum Pre­digt­the­ma machen. Das setzt aber vor­aus, dass ich regel­mä­ßig mei­ne Bibel lese.

Auch wenn ich zunächst kei­nen Zugang zu bestimm­ten Tex­ten habe, kann ich beten: „Herr, öff­ne mei­ne Augen, damit ich schaue die Wun­der aus dei­nem Gesetz“. (Ps 119,18) Wer am Gebet spart, gewinnt kei­ne Zeit für die Vor­be­rei­tung! Ich bin dar­auf ange­wie­sen, dass Gott mir sein Wort offen­bart. Die Bibel ist kein blo­ßes Geschichts­buch, son­dern das Wort Got­tes. Des­halb gilt: „Der Mensch kann nichts neh­men, wenn es ihm nicht vom Him­mel gege­ben ist“. (Joh 3,27 LUT) Gott muss mir einen Zugang zu dem Text schen­ken. Des­halb muss ich Zeit im Gebet mit Gott und mit dem Text ver­brin­gen, der zum Pre­digt­text wer­den soll.

3. Behalten Sie Ihre Zuhörer im Blick

Als Ver­kün­di­ger soll­ten wir nicht zu der Sor­te Men­schen gehö­ren, die durch die Pre­digt Fra­gen beant­wor­ten, die über­haupt nicht die Lebens­wirk­lich­keit der Zuhö­rer betref­fen. Des­halb ist eine wich­ti­ge Fra­ge, um sein The­ma zu fin­den: Was ist für uns als Gemein­de jetzt wich­tig? In wel­cher Lebens­si­tua­ti­on ste­hen vie­le Zuhörer?

Dar­aus erge­ben sich man­che The­men. Eine mei­ner Leit­fra­gen dabei ist: Wo in der Bibel haben Chris­ten eine ähn­li­che Situa­ti­on erlebt und wie sind sie damit umge­gan­gen? Eine Gemein­de, die Ältes­te ein­set­zen will, soll­te sich unbe­dingt mit dem 1. Timo­theus­brief beschäf­ti­gen, der die­ses The­ma behandelt.

Wenn vie­le Zuhö­rer unge­recht behan­delt wer­den, sind Tex­te aus dem 1. Petrus­brief hilf­reich, mit denen Petrus Zuhö­rer in einer schwe­ren Lebens­si­tua­ti­on trös­tet. Bei evan­ge­lis­ti­schen Ver­an­stal­tun­gen mit vie­len Nicht­chris­ten als Zuhö­rer eig­nen sich Tex­te aus den Evan­ge­li­en her­vor­ra­gend, um Got­tes Wort in unse­ren Lebens­all­tag hin­ein­spre­chen zu lassen.

Sehr gut umge­setzt haben das Theo Leh­mann und Ulrich Par­zany. Es lohnt sich, Pre­dig­ten von ihnen anzu­hö­ren und dar­auf zu ach­ten, wie sie über Evan­ge­li­ums­tex­te zeit­re­le­vant predigen.

Was beschäf­tigt mei­ne Zuhö­rer und was sagt Gott dazu? Das ist eine Fra­ge, die mir hilft, The­men zu fin­den, die all­tags­re­le­vant sind. Manch­mal hat das auch mit dem Alter der Zuhö­rer zu tun. Umgang mit Sexua­li­tät, Erken­nen von Got­tes Wil­len und bibli­sche Kri­te­ri­en für Part­ner­su­che sind The­men, die eher jün­ge­re Leu­te beschäf­ti­gen. Umgang mit Schwach­heit und schwe­ren Lebens­si­tua­tio­nen, sowie Bit­ter­keit sind mehr die The­men, mit denen älte­re Men­schen umge­hen. Indem wir durch die Pre­digt auf rele­van­te The­men ant­wor­ten, machen wir den Zuhö­rern klar: Es lohnt sich zu fra­gen, was die Bibel zu der jewei­li­gen Lebens­si­tua­ti­on sagt.

Manch­mal ist es auch mög­lich, The­men der Tages­zei­tun­gen zu evan­ge­lis­ti­schen Pre­digt­the­men zu machen. Hier ist aller­dings viel Sen­si­bi­li­tät erfor­der­lich, um das Leid ande­rer Men­schen nicht für die Pre­digt zu instrumentalisieren.

So könn­te man die Pre­digt, in der über Him­mel und Höl­le gespro­chen wird, mit dem Satz über­schrei­ben: Wo ist Hugh Hef­ner jetzt? Das war der Grün­der des Play­boy-Maga­zins. Oder eine Pre­digt über Mt 16,26 könn­te über­schrie­ben sein mit: Wie kann man glück­li­cher als Jeff Bezos wer­den? Der Ama­zon-CEO ist einer der reichs­ten Män­ner der Welt. Aller­dings soll­ten die Nicht­chris­ten nicht erst lan­ge bei Wiki­pe­dia nach­schau­en müs­sen, bevor sie mit den genann­ten Per­so­nen etwas anfan­gen kön­nen und den Pre­digt­ti­tel verstehen.

4. Interessieren Sie sich für Predigtthemen anderer Verkündiger 

Es ist bekannt, dass der Evan­ge­list Wil­helm Pahls eine Pre­digt von Wer­ner Heu­kel­bach kopiert und mehr­mals gehal­ten hat. So muss man es nicht machen. Auch wenn Pahls mit die­ser Pre­digt erlebt hat, dass Men­schen zu Jesus umge­kehrt sind. Doch ich emp­fin­de es als hilf­reich, im Inter­net bei ande­ren Gemein­den, die unse­rer ähn­lich sind, zu schau­en, mit wel­chen Pre­digt­the­men sie sich beschäf­ti­gen. Auch zeit­ge­mä­ße Buch­ti­tel bei Ama­zon oder ande­ren Inter­net­händ­lern kön­nen Inspi­ra­tio­nen für eige­ne Pre­digt­the­men liefern.

Ich fin­de es wich­tig, regel­mä­ßig Pre­dig­ten ande­rer Ver­kün­di­ger zu hören. Das prägt mein Den­ken und lenkt mei­ne Gedan­ken so, dass die eine oder ande­re Pre­digt mir Ideen für die eige­ne Ver­kün­di­gung gibt. Wer als Ver­kün­di­ger regel­mä­ßig gute christ­li­che Lite­ra­tur liest, wird dar­in eben­falls eine Quel­le der Inspi­ra­ti­on fin­den, um The­men in der Pre­digt auf­zu­grei­fen, die ihn selbst ange­spro­chen haben.

Zusam­men­fas­send sei gesagt: Wer immer die Mög­lich­keit hat, einem Pre­digt­plan zu fol­gen, der soll­te das tun oder es in sei­ner Gemein­de vor­schla­gen. Das ist der bes­te Weg, um die Zuhö­rer nicht nur ein­sei­tig mit den Lieb­lings­the­men des Ver­kün­di­gers zu ernähren.

Wel­ches Wort Got­tes hilft mei­nen Zuhö­rern in der gegen­wär­ti­gen Situa­ti­on?“, ist eine wich­ti­ge Fra­ge für den Ver­kün­di­ger, der nach einem Text sucht. Für alle Tex­te gilt: Bete dar­um, dass Gott dich selbst zu einem bestimm­ten Wort führt und dich damit anspricht. Das ist die Vor­aus­set­zung dafür, dass die Pre­digt nicht nur „Wahr­hei­ten“ wie­der­gibt, son­dern zu einer Bot­schaft wird, die das Herz der Zuhö­rer berührt und ihren Wil­len akti­viert, um Got­tes Wort umzusetzen.

Thomas Powilleit

Über den Autor

Thomas Powilleit ist Pastor der evangelischen Freikirche „Evangelium für Alle“ in Stuttgart (www.efa-stuttgart.de). Neben seinen Aufgaben dort ist er überörtlich vor allen Dingen im Rahmen des gleichnamigen Netzwerkes „Evangelium für Alle“ zu Seminaren und ausgewählten Einzelveranstaltungen unterwegs.

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  1. Oder man hält sich an die Perikopenordnung…

    Soll­te man auch in Betracht zie­hen, wenn man eh über den tel­ler­rand schaut bei ande­ren Verkündiger/​innen.

  2. @Jan: Dan­ke für den Hin­weis! Genau das ging mir auch durch den Kopf.

    Dazu noch eine Anmer­kung: Man kann über die vor­ge­ge­be­ne Ord­nung und auch über die Neu­ord­nung der Peri­ko­pen, die in der evan­ge­li­schen Kir­che in die­sem Jahr ansteht, den­ken, wie man will.
    Für mich gibt es einen sehr gro­ßen Vor­teil: Der Text wird mir vor­ge­ge­ben. Das heißt, ich wer­de auch mit The­men und Tex­ten kon­fron­tiert, die mich selbst her­aus­for­dern. Ich pre­di­ge nicht immer nur über mei­ne „Lieb­lings­the­men”. Gott redet so auch zu mir selbst – als „ers­tem Predigthörer”…

    Lie­be Grüße
    Uwe

  3. Durch gan­ze Bücher, Gedan­ken­ein­heit für Gedan­ken­ein­heit zu pre­di­gen, halt ich eben­falls als beson­ders Wei­se. Die Mit­glie­der der Orts­ge­mein­de wer­den dadurch selbst Mün­dig, sich aus dem Wort Got­tes zu näh­ren und auch selbst zu Prü­fen, was der Wahr­heit entspricht.

  4. Die Bibel pur vor­le­sen und nach 1. Korin­ther 14, 26 han­deln, aber das traut sich kei­ner. Alle Gemein­den sind von Gott abge­wi­chen, sie machen was sie wollen.

    1. @u3857 kann ich nicht nach­voll­zie­hen, dass alle Gemein­den von Gott abge­wi­chen sind und nur das machen, was sie wollen. 

      In der Tat gibt es lei­der Miss­brauch von Auto­ri­tät, Ver­brei­tung von Irr­leh­ren und Miss­brauch von Got­tes Wort. Aller­dings sind nicht alle Gemein­den von Gott abge­wi­chen. Gott selbst baut sei­ne Gemein­de und ver­sprach, dass die­se unbe­dingt bestehen blei­ben wird: „Und ich sage dir auch: Du bist Petrus, und auf die­sen Fel­sen will ich mei­ne Gemein­de bau­en, und die Pfor­ten des Toten­rei­ches sol­len sie nicht über­wäl­ti­gen.” (Mat­thä­us 16,18). Gott ist mäch­tig genug sein ver­spre­chen ein­zu­hal­ten und sei­ne Gemein­de zu erhalten. 

      Gott sen­det sei­ne Pre­di­ger aus, damit die­se hin­ge­hen und Got­tes Wort unver­fälscht an die Men­schen wei­ter­ge­ben. In 2 Timo­theus 2,15 for­dert Pau­lus sei­nen Mit­ar­bei­ter Timo­theus auf: „Stre­be eif­rig danach, dich Gott als bewährt zu erwei­sen, als einen Arbei­ter, der sich nicht zu schä­men braucht, der das Wort der Wahr­heit recht teilt.” Pre­di­ger soll­ten dadurch gekenn­zeich­net sein, dass sie 1. eif­rig stre­ben sich vor Gott zu bewäh­ren, 2. dass sie arbei­ten und 3. dass sie Got­tes Wort recht teilen.

      Tho­mas Powil­leits Arti­kel hilft dem Pre­di­ger sich auf sei­ne eigent­li­che Auf­ga­be zu kon­zen­trie­ren und der Auf­for­de­rung von 2 Timo­theus 2,15 gerecht zu wer­den. Vie­len Dank Tho­mas für dei­nen weg­wei­sen­den Bei­trag zu die­sem Thema!

      Mei­ne Beob­ach­tung zeigt, dass heu­te vie­le Chris­ten einen ech­ten Hun­ger auf das recht geteil­te, ermu­ti­gen­de und sät­ti­gen­de Wort Got­tes haben. Unter­hal­tung und Enter­tain­ment beflü­geln die Gefüh­le für einen kur­zen Augen­blick, geben aber dem Leben kei­nen Halt und las­sen die See­le leer und hung­rig zurück. Möge die­ser Arti­kel vie­len Pre­di­gern neue Moti­va­ti­on geben, Got­tes gan­zen Rat­schluss gemäß Apg 20,27 zu verkündigen.

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