Rezension: Reformations-Studien-Bibel

Von Manuel Becker

Reformation, reformierte Theologie, Studienbibel
Vor 3 Monaten

Die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel ist eine Bibel wie kei­ne ande­re. Die­se Rezen­si­on ver­schafft Ihnen in 9 Min. einen Über­blick über die umfang­reichs­te deut­sche Stu­di­en­bi­bel, die der­zeit erhält­lich ist. 

Reformations-Studienbibel

Eine Studienbibel der Superlative

Die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel ist wohl die umfang­reichs­te Stu­di­en­bi­bel, die es zur Zeit in deut­scher Spra­che gibt. Sie kann durch­aus den Ver­gleich mit der ESV Stu­dy Bible auf­neh­men, die als die bes­te Stu­di­en­bi­bel welt­weit gilt.

—Prof. Dr. Fried­helm Jung, Bibel­se­mi­nar Bonn

Wie die­se Buch­emp­feh­lung bereits andeu­tet, ist die „Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel: Edi­ti­on R. C. Sproul“ eine Stu­di­en­bi­bel der Super­la­ti­ve. Sie ist voll­ge­packt mit mehr als 40.000 aus­führ­li­chen Vers-für-Vers-Erklä­run­gen, 60 ver­tie­fen­den Kom­men­ta­ren, 14 Auf­sät­zen zu theo­lo­gi­schen The­men, 10 der bekann­tes­ten Glau­bens­be­kennt­nis­se, einem Bibel­le­se­plan für 365 Tage, einem Stich­wort­ver­zeich­nis, Orts- und Namens­re­gis­ter, Tabel­len und Zeittafeln.

Die­ses reich­hal­ti­ge Mate­ri­al bie­tet dem Leser alle not­wen­di­gen Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen und Erklä­run­gen, um den bibli­schen Text bes­ser zu ver­ste­hen und sei­ne Bedeu­tung für den Glau­ben und das täg­li­che Leben erfas­sen zu können.

Das Anliegen der Reformations-Studien-Bibel

Das Ziel der Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel ist, einen ein­zig­ar­ti­gen und tief­grei­fen­den Ein­blick in die Leh­ren der Refor­ma­ti­on zu bie­ten und damit das Erbe der refor­mier­ten Tra­di­ti­on zu bewah­ren. Des­halb sind die Kom­men­ta­re und die theo­lo­gi­schen Anmer­kun­gen der Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel von den refor­ma­to­ri­schen Grund­ge­dan­ken und der Theo­lo­gie der Refor­ma­to­ren geprägt und inspi­riert. Die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel folgt dem Anlie­gen der Gen­fer Bibel aus dem 16. Jahr­hun­dert, das Licht des von den Refor­ma­to­ren wie­der­ent­deck­ten bibli­schen Chris­ten­tums neu erstrah­len zu lassen.

Der renom­mier­te refor­mier­te Theo­lo­ge R.C. Sproul hat mit einem Team von über 75 Theo­lo­gen an die­ser umfas­sen­den Stu­di­en­bi­bel gear­bei­tet. Das Ergeb­nis ist eine Stu­di­en­bi­bel, die den Reich­tum und die Tie­fe der refor­ma­to­ri­schen Theo­lo­gie ver­mit­telt und dem Leser hilft, die Leh­ren der Refor­ma­ti­on in den bibli­schen Tex­ten zu ent­de­cken. Die kon­ser­va­ti­ve und refor­ma­to­ri­sche theo­lo­gi­sche Aus­rich­tung zieht sich durch das gesam­te Werk.

Bereits auf der ers­ten Sei­te der Bibel, in der Ein­füh­rung, betont Sproul die Hei­lig­keit und Inspi­ra­ti­on der Bibel:

Die Bibel ist ein inspi­rier­tes Buch. Das bedeu­tet, sie ist „aus­ge­haucht“ von Gott (2.Tim 3,16). Sie ist in einer Art und Wei­se inspi­riert, die weit über die Inspi­ra­ti­on eines mensch­li­chen Künstlers hin­aus­geht. Die Bibel bie­tet mehr als bril­lan­te Ein­sich­ten und mensch­li­chen Scharf­sinn. Sie wird nicht auf­grund ihrer übernatürlichen Wei­ter­ga­be durch mensch­li­che Autoren als „inspi­riert“ bezeich­net, son­dern auf­grund ihres Ursprungs. Sie ist nicht ein­fach ein Buch über Gott, sie ist ein Buch von Gott. Des­halb bekennt die wah­re Kir­che vol­ler Ver­trau­en und Zuver­sicht, dass die Bibel die vox Dei ist, die wahr­haf­ti­ge „Stim­me Gottes“. 

(R. C. Sproul)

In der gesam­ten Stu­di­en­bi­bel wird die Irr­tums­lo­sig­keit der Bibel betont und verteidigt.

Vertiefende theologische Kommentare

60 kom­pak­te Kom­men­ta­re geben einen tie­fe­ren Ein­blick in wich­ti­ge theo­lo­gi­sche Kern­the­men. Dazu zäh­len die Eben­bild­lich­keit Got­tes, der Wil­le Got­tes, der freie Wil­le des Men­schen, die Sün­de gegen den Hei­li­gen Geist, Prä­de­sti­na­ti­on, Ehe, Reich Got­tes, Höl­le, Ver­söh­nung, Abend­mahl, Tau­fe, Umkehr und vie­le weitere.

Gleich der ers­te Kom­men­tar „Die Men­schen, geschaf­fen im Bild Got­tes“ hat mich begeis­tert. Hier eine klei­ne Kostprobe:

Wenn der Begriff „Mensch“ in Bibel­stel­len wie „Gott schuf den Men­schen in sei­nem Bild“ gebraucht wird, bedeu­tet er „Mensch­heit“. Sowohl Männer als auch Frau­en der mensch­li­chen Gat­tung sind nach dem Bild Got­tes geschaf­fen. Ein Teil der Eben­bild­lich­keit besteht in der Beru­fung der Mensch­heit, die Erde zu regie­ren, die Herr­schaft über sie auszuüben. Als Got­tes Vize­re­gen­ten sind wir beru­fen, die Erde zu gestal­ten, zu füllen und zu bewah­ren. Hier­bei sind wir dazu auf­ge­ru­fen, den Cha­rak­ter von Got­tes gerech­ter Regent­schaft über das Uni­ver­sum wider­zu­spie­geln. Nie­mals zerstört er das, was er ver­wal­tet, nie­mals beu­tet er es aus, son­dern regiert viel­mehr in Gerech­tig­keit und Freundlichkeit. 

(S.12)

Bucheinführung

Ein Grund­prin­zip der Her­me­neu­tik lau­tet: Der Kon­text muss beach­tet wer­den. Die Bot­schaft eines bibli­schen Buches muss in sei­nem his­to­ri­schen und kul­tu­rel­len Kon­text ver­stan­den wer­den. Die aus­führ­li­chen Ein­lei­tun­gen zu jedem Buch in der Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel hel­fen Ihnen, sich einen schnel­len Über­blick über des­sen Kon­text zu ver­schaf­fen. Fol­gen­de Aspek­te wer­den erklärt:

  1. Der Titel des Buches wird erklärt.
  2. Die Rol­le des Autors wird diskutiert.
  3. Datie­rung und Anlass des Buches wer­den genannt.
  4. Die lite­ra­ri­sche Gat­tung wird vorgestellt.
  5. Die lite­ra­ri­schen Merk­ma­le wer­den besprochen.
  6. Beson­der­hei­ten und Haupt­the­men des Buches wer­den erörtert.
  7. Die Theo­lo­gie des Buches wird skizziert.
  8. Die Bedeu­tung des Buches inner­halb der Gesamt­hand­lung der Bibel wird angesprochen.
  9. Der Bezug zu Chris­tus im Bibel­buch wird vorgestellt.
  10. Die Geschich­te der Aus­le­gung des Buches wird kurz und knapp dargestellt.
  11. Spe­zi­el­le Fra­gen zu dem jewei­li­gen Buch wer­den diskutiert.
  12. Eine Glie­de­rung des Buches ver­schafft einen Über­blick über den Aufbau.

Die­se aus­führ­li­chen Ein­lei­tun­gen geben dem Leser einen guten ers­ten Über­blick über die ein­zel­nen bibli­schen Bücher und erspa­ren ihm vie­le Stun­den müh­sa­mer Arbeit, die­se Infor­ma­tio­nen aus ande­ren Büchern zusammenzutragen.

Beson­ders hilf­reich fin­de ich den Teil, der die Rol­le von Chris­tus in dem jewei­li­gen bibli­schen Buch her­aus­ar­bei­tet. Ein Bei­spiel dafür ist die Ein­füh­rung in das Buch Jere­mia. Die­ses kann für moder­ne Leser teil­wei­se etwas ver­wir­rend sein. Die Ein­füh­rung in das Buch hilft zu erken­nen, in wel­cher Art und Wei­se Jere­mia auf Chris­tus hinweist.

Jesus führte mit sei­nem eige­nen Blut den Neu­en Bund, den Jere­mia ver­hieß, ein (Lk 22,20). Jesus, der gute Hir­te, den Jere­mia vor­her­sag­te (31,10), gab sein Leben für sei­ne Scha­fe (Joh 10,11). Als Mitt­ler des Neu­en Bun­des ermöglicht Jesus es den Sei­nen, den durch Jere­mia ver­hei­ße­nen Bund zu erben (Hebr 9,15). Das tut er als der gerech­te Spross, der neue Schössling aus Davids zer­bro­che­ner Linie, der selbst „der HERR ist unse­re Gerech­tig­keit“ heißt (Jer 23,6; 33,15–16). Jesus brach­te durch sei­nen eige­nen voll­kom­me­nen Gehor­sam nicht nur dem Haus Isra­el und dem Haus Juda das Heil, son­dern allen Völkern. Wie Jere­mia verkündete Jesus das Gericht über die­je­ni­gen, die den Tem­pel in Jeru­sa­lem zu einer Räuberhöhle gemacht hat­ten (Mt 21,12–13), und er wein­te über die, deren starr­sin­ni­ge Rebel­li­on zu ihrer Ver­damm­nis führen würde (Lk 19,41; Jer 8,23).

(S.1251)

Die­ser Teil in der Ein­lei­tung zu jedem bibli­schen Buch hilft, ganz prak­tisch zu erken­nen, wie die gesam­te Schrift auf Chris­tus hin­weist (Lk 24,27).

Karten in der Reformations-Studien-Bibel

Wo es nötig ist, ent­hält die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel Kar­ten, die Ori­en­tie­rung bie­ten und dazu bei­tra­gen, den Text bes­ser zu ver­ste­hen. Die fol­gen­de Kar­te fin­det sich z.B. am Anfang der Apos­tel­ge­schich­te und hilft die ver­schie­de­nen Orte bes­ser ein­zu­ord­nen, die in der Apos­tel­ge­schich­te erwähnt werden.

Ref StudBibel Karte

Aufsätze zu theologischen Themen

Die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel ent­hält zudem 14 mehr­sei­ti­ge Auf­sät­ze zu theo­lo­gi­schen The­men. Dazu zäh­len beispielsweise:

  • die Bibel in der Kirchengeschichte
  • die Bibel im Ver­gleich mit ande­ren hei­li­gen Schriften
  • Kano­ni­zi­tät
  • Bun­des­theo­lo­gie
  • die Irr­tums­lo­sig­keit der Hei­li­gen Schrift
  • die Schrift durch die Schrift auslegen
  • Text­kri­tik

Alle Arti­kel ent­hal­ten wert­vol­le Gedan­ken. So bie­tet bei­spiels­wei­se der Auf­satz „Die Schrift durch die Schrift aus­le­gen“ eini­ge wert­vol­le Über­le­gun­gen. Hier zwei Auszüge:

Das West­mins­ter Bekennt­nis (1646) erin­nert uns rich­ti­ger­wei­se dar­an, dass nicht alles in der Hei­li­gen Schrift glei­cher­ma­ßen klar ist (Art. 1,7). Die Schrift legt die Schrift aus und wir erler­nen die Bedeu­tung des gan­zen Kanons der Hei­li­gen Schrift dadurch, dass wir ihre Tei­le unter­su­chen, und die Bedeu­tung ihrer Tei­le wie­der­um durch die Unter­su­chung des Gan­zen. Wir soll­ten die schwie­ri­gen Pas­sa­gen im Licht der leich­ter verständlichen Stel­len aus­le­gen. Das ist ähnlich wie beim Zusam­men­set­zen eines Puz­zles – wir brau­chen den Deckel der Box mit dem Gesamt­bild und die ein­zel­nen Puz­zle­tei­le, damit wir ver­ste­hen, wie alles zusam­men- gehört. 

(S.2449)

Jesus selbst sag­te uns, wie wir die Bibel auf die rich­ti­ge Art und Wei­se lesen soll­ten. Er sag­te zu den religiösen Führern: „Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, durch sie das ewi­ge Leben zu fin­den. Aber gera­de die Schrift weist auf mich hin. Und doch wollt ihr nicht zu mir kom­men, obwohl ihr bei mir das Leben fin­den würdet“ (Joh 5,39f.) Jesus lehr­te sei­ne Jünger, die gan­ze Bibel − zu die­sem Zeit­punkt das Alte Tes­ta­ment − im Hin­blick auf die Ver­hei­ßung und die Erfüllung zu lesen, mit ihm selbst als der zen­tra­len Per­son (Lk 24,25–27.44–47). Egal, wie gut sie bestimm­te Bibel­ver­se aus­wen­dig konn­ten oder wie schnell sie Schlüsselmomente in Isra­els Geschich­te abru­fen konn­ten – die Bibel blieb für sie ein Geheim­nis, bis Jesus sie ihnen als sei­ne Geschich­te erklärte. 

(S.2450)

Glaubensbekenntnisse in der Reformations-Studien-Bibel

Die meis­ten Chris­ten ken­nen das Apos­to­li­sche Glau­bens­be­kennt­nis, aber nur die wenigs­ten das nicä­ni­sche Glau­bens­be­kennt­nis. Dabei geben die­se alten Bekennt­nis­se einen wert­vol­len Ein­blick in das, was die Chris­ten der jewei­li­gen Zeit als unver­rück­ba­re Säu­len ihres Glau­bens betrachteten.

Zehn der bekann­tes­ten Bekennt­nis­se sind in der Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel abge­druckt, z. B. das apos­to­li­sche Glau­bens­be­kennt­nis, das Nicä­no-Kon­stan­ti­no­po­li­ta­num, das Chal­ce­do­nen­se, der Hei­del­ber­ger Kate­chis­mus und vier weitere.

Hier ist z. B. ein bemer­kens­wer­ter Aus­schnitt aus dem nicä­ni­schen Glau­bens­be­kennt­nis aus dem Jahr 381 n. Chr.:

Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Got­tes ein­zig­ge­bo­re­nen Sohn,
aus dem Vater gezeugt vor allen Zeitaltern,
Licht aus Licht, wah­rer Gott aus wah­rem Gott,
gezeugt, nicht geschaf­fen, wesens­gleich (mit) dem Vater, durch den alle Din­ge geschaf­fen wor­den sind. 

(S.2469)

Die­se Wor­te klin­gen in mir nach und erin­nern mich an die tie­fen Wur­zeln, die mein Glau­be hat. Sie ver­bin­den mich mit den Chris­ten, die ihren Lauf schon vor lan­ger Zeit voll­endet haben.

Tabellen und Zeittafeln

Im Anhang fin­den sich hilf­rei­che Tabel­len und Zeit­ta­feln. So kann man z. B. leicht nach­voll­zie­hen, wel­che Köni­ge und Pro­phe­ten im Alten Tes­ta­ment zu wel­cher Zeit gewirkt haben, was in der Zeit zwi­schen den zwei Tes­ta­men­ten geschah und wann Pau­lus wohin gereist ist.

Ref Studienbibel

Eine klare Prägung

Die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel hat viel zu bie­ten und ist eine gro­ße Hil­fe für das Bibel­stu­di­um. Es ist jedoch wich­tig zu beach­ten, dass die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel auf­grund ihrer Kon­zen­tra­ti­on auf die refor­ma­to­ri­sche Theo­lo­gie mög­li­cher­wei­se nicht für jeden Leser geeig­net ist. Die in die­ser Stu­di­en­bi­bel ver­tre­te­nen theo­lo­gi­schen Posi­tio­nen sind ganz klar refor­ma­to­risch und las­sen die Ansich­ten ande­rer theo­lo­gi­scher Tra­di­tio­nen weit­ge­hend außer Acht. Das ist einer der weni­gen Kri­tik­punk­te an die­ser Aus­ga­be. Wer die­se theo­lo­gi­sche Posi­ti­on in sein Bibel­stu­di­um inte­grie­ren möch­te, ist mit der Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel als Ergän­zung zu ande­ren Bibel­aus­ga­ben gut bedient. Wer Wert auf eine grö­ße­re theo­lo­gi­sche Wei­te legt, ist bei einer ande­ren Stu­di­en­bi­bel bes­ser auf­ge­ho­ben. Eine Alter­na­ti­ve stel­le ich Ihnen am Ende die­ses Arti­kels vor.

Logos Edition

Die­se Logos-Edi­ti­on der Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel kann mit jeder im Logos Store erhält­li­chen Über­set­zung ver­wen­det wer­den. Die Par­al­lel­stel­len sind zwar nicht ent­hal­ten, Sie kön­nen jedoch auf alle not­wen­di­gen Par­al­lel­stel­len über den Bibel­stel­len­as­sis­ten­ten zugrei­fen. Dar­über hin­aus ist die Logos-Edi­ti­on direkt in den gewal­ti­gen Funk­ti­ons­um­fang von Logos Bibel­soft­ware ein­ge­bun­den, sodass Sie von den unzäh­li­gen digi­ta­len Daten­sät­zen und Ver­knüp­fun­gen pro­fi­tie­ren können.

Fazit

Die Refor­ma­ti­ons-Stu­di­en-Bibel ist eine ein­zig­ar­ti­ge und bemer­kens­wer­te Stu­di­en­bi­bel, die einen umfas­sen­den Ein­blick in die refor­ma­to­ri­sche Theo­lo­gie bie­tet. Ihr Umfang ist beein­dru­ckend und bie­tet ein wirk­lich gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis. Die­se Stu­di­en­bi­bel ist ein Muss für alle, die sich mit refor­mier­ter Theo­lo­gie beschäf­ti­gen oder sich dafür interessieren.


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Manuel Becker

Über den Autor

Manuel arbeitet als Gemeindegründer unter einer der 25 größten unerreichten Völkergruppen weltweit. Wenn seine 4 Kinder ihn nicht gerade auf Trab halten, dann liebt er es theologische Bücher in seiner freien Zeit zu lesen, zu fotografieren oder seine Logos-Bücherei zu erweitern. Aktuell studiert er nebenher an der Akademie für Weltmission in Korntal und hofft 2023 sein MA-Studium zu beenden. Er ist der Autor von dem beliebten Kinderbuch „Der große Sieg“.

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