Die Herausforderung – Die Integration von Logos an einer theologischen Ausbildungsstätte – Teil 2

Von Stephanus Schäl


Im ers­ten Bei­trag die­ser Rei­he habe ich mei­nen Traum geschil­dert: Ich träu­me davon, dass theo­lo­gi­sche Aus­bil­dungs­stät­ten Bibel­soft­ware ganz zen­tral in ihre Aus­bil­dung imple­men­tie­ren. Ich träu­me davon, dass die zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ter in Kir­che und Mis­si­on nicht nur Bibel­soft­ware besit­zen, son­dern sie auch so effek­tiv und so gewinn­brin­gend wie mög­lich nut­zen. Ich träu­me davon, dass theo­lo­gi­sche Aus­bil­dungs­stät­ten ihren Stu­die­ren­den wie ein guter Hand­werks­meis­ter bei­brin­gen, mit dem theo­lo­gi­schen Hand­werks­zeug des 21. Jahr­hun­derts umzu­ge­hen – ganz kon­kret und praktisch.

Nun ist das mit den Träu­men so eine Sache. Träu­men kann man viel. Ent­schei­dend ist aber die Umset­zung. Schon Johann Wolf­gang von Goe­the sag­te: „Erfolg hat drei Buch­sta­ben: T – U – N.“[1] Wer nur davon träumt, Logos an einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te oder in einem ande­ren Kon­text zu inte­grie­ren, wird es höchst­wahr­schein­lich nie erle­ben. Wir müs­sen viel­mehr anfan­gen, den Traum in die Wirk­lich­keit umzu­set­zen. Wir müs­sen es ein­fach tun. Der Grund, war­um die Wenigs­ten vom Träu­men ins Tun kom­men, sind die Her­aus­for­de­run­gen, denen sich jeder stel­len muss, der groß träumt. Und ja: Auch im Blick auf die Inte­gra­ti­on von Logos an einer Aus­bil­dungs­stät­te gibt es gro­ße Her­aus­for­de­run­gen – die sich aber lösen lassen.

In die­sem Blog­bei­trag möch­te ich die drei größ­ten Her­aus­for­de­run­gen the­ma­ti­sie­ren, denen wir auf unse­rem Weg zur Inte­gra­ti­on von Logos begeg­net sind. Und kei­ne Angst: Ich wer­de auch mög­li­che Lösungs­an­sät­ze nennen.

1. Alle Studierenden brauchen Logos

Wenn Logos ganz zen­tral an einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te inte­griert wer­den soll, müs­sen alle (!) Stu­die­ren­den Logos besit­zen. An die­ser Erkennt­nis führt kein Weg vor­bei. Wenn der Umgang mit Logos Bestand­teil des Unter­richts selbst ist und wenn Logos ein wesent­li­cher Bau­stein des gesam­ten Aus­bil­dungs­pro­gramms ist, dann kann nicht die Hälf­te der Stu­die­ren­den auf der Stre­cke blei­ben, nur weil sie Logos nicht besit­zen. Es gehört zur didak­ti­schen und päd­ago­gi­schen Ver­pflich­tung, dass die Ler­nen­den alle Hilfs­mit­tel zur Ver­fü­gung gestellt bekom­men, die für die erfolg­rei­che Erle­di­gung aller Aus­bil­dungs­be­stand­tei­le not­wen­dig sind. Hin­zu kommt, dass die Stu­die­ren­den nur dann einen wirk­li­chen Nut­zen von Logos haben, wenn sie das Pro­gramm auch nach ihrer Absol­vie­rung behal­ten und in ihrem Dienst ver­wen­den dür­fen. Hier gibt es also kei­ne Alter­na­ti­ve: Alle Stu­die­ren­den brau­chen Logos.

Und damit sind wir bei der ver­mut­lich größ­ten Her­aus­for­de­rung, der Fra­ge der Finan­zie­rung. Wer soll das alles bezah­len? Wenn wir mal – wie in unse­rem Fall – davon aus­ge­hen, dass ca. 50–60 Stu­die­ren­de einen Aus­bil­dungs­jahr­gang bele­gen, dann erge­ben sich schnell gro­ße Summen.

Natür­lich könn­te man die­se Kos­ten direkt auf die Stu­die­ren­den umle­gen – etwa durch eine Ein­mal­zah­lung oder die Erhö­hung der Stu­di­en­ge­büh­ren. Aller­dings wür­de die­se Maß­nah­me ver­mut­lich das Bud­get der meis­ten Aus­zu­bil­den­den spren­gen. Außer­dem ist der Weg inso­fern schwie­rig, als dass die Anschaf­fung von Logos ver­pflich­tend wäre. Man kann die Stu­die­ren­den in die­sem Fall nicht ein­fach auf den Prä­senz­be­stand einer Biblio­thek oder Ähn­li­ches ver­wei­sen. Also, was ist zu tun?

Uns wur­de rela­tiv schnell klar, dass im Opti­mal­fall die Aus­bil­dungs­stät­te selbst die Kos­ten tra­gen soll­te. Nur so wäre ein ech­ter Mehr­ge­winn für die Stu­die­ren­den vor­han­den. Natür­lich stellt sich auch hier – oder erst recht hier – die Fra­ge, wie man als Werk solch ein Pro­jekt finan­zie­ren kann. Drei Gedan­ken dazu.

  1. Logos ist nicht umsonst. Die Dop­pel­deu­tig­keit von „umsonst“ ist hier bewusst inten­diert. Einer­seits ist Logos näm­lich nicht kos­ten­los. Das Pro­gramm hat sei­nen Preis und der ist ver­ständ­li­cher­wei­se zunächst ein­mal höher, als die Anschaf­fung von Büchern (zumin­dest wenn man von einem Paket aus­geht, das für das Theo­lo­gie­stu­di­um geeig­net ist). Aller­dings hat­te der Zugang zur Bibel schon immer sei­nen Preis. Zum Bei­spiel kos­te­te die ers­te gedruck­te Guten­berg-Bibel 30 Gul­den. Das ent­sprach dem drei­fa­chen durch­schnitt­li­chen Jah­res­ver­dienst der dama­li­gen Zeit. Auch der Preis der ers­ten voll­stän­di­gen Luther­bi­bel lag mit 4 Gul­den immer­hin noch beim vier­fa­chen Monats­ver­dienst. Das Erstaun­li­che dar­an ist, dass die Luther­bi­bel immer voll­stän­dig aus­ver­kauft war. Der eige­ne Zugang zum Wort Got­tes war es den Men­schen wert, die­se Sum­men dafür aus­zu­ge­ben. Glei­ches soll­te heu­te gel­ten. Logos ist näm­lich auch in dem Sin­ne nicht umsonst, als dass die Inves­ti­ti­on ver­geb­lich wäre. Wenn wir wirk­lich davon über­zeugt sind, dass theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung vor­nehm­lich die Kom­pe­tenz zum Aus­le­gen und Leh­ren der Bibel mit den Werk­zeu­gen unse­rer Zeit ver­mit­teln soll, dann soll­te es uns die Inves­ti­ti­on wert sein. Die Gute Nach­richt: Für ein gutes Logos-Paket muss heu­te deut­lich weni­ger als der vier­fa­che Monats­ver­dienst bezahlt werden.
  2. Logos hat eine dyna­mi­sche Preis­struk­tur – auch für Insti­tu­tio­nen. Die Fle­xi­bi­li­tät von Logos hin­sicht­lich Res­sour­cen und Pake­ten ist auch im Blick auf die Preis­ge­stal­tung vor­han­den. Für den Ein­zel­nut­zer gibt es grund­sätz­lich dyna­mi­sche Prei­se. Aber auch für Insti­tu­tio­nen ist die Preis­struk­tur im gewis­sen Sin­ne dyna­misch. Logos bie­tet z.B. gestaf­fel­te Men­gen­ra­bat­te, maß­ge­schnei­der­te Bezahl­lö­sun­gen und eine fle­xi­ble und zins­lo­se Finan­zie­rung an. Unse­re Erfah­rung ist die: Die Kata­log­prei­se kön­nen – wenn man sie für die gesam­te Insti­tu­ti­on hoch­rech­net – zunächst abschre­cken und die gan­ze Idee in den Bereich der Fan­ta­sie ver­schie­ben. Aller­dings soll­te man sich vor­her genau­er über die Finain­zie­rungs­mög­lich­kei­ten für Orga­ni­sa­tio­nen infor­mie­ren (z.B. hier: https://​de​.logos​.com/​o​r​g​a​n​i​s​a​t​i​o​nen) und am bes­ten direkt bei Logos nachfragen.
  3. För­der­mit­tel?! Der gegen­wär­ti­ge Digi­ta­li­sie­rungs­trend bie­tet zumin­dest die Chan­ce, För­der­mit­tel für die Inte­gra­ti­on von Logos an einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te zu bean­tra­gen. So hat zum Bei­spiel die KfW ein Pro­gramm der Digi­ta­li­sie­rungs­för­de­rung und auch bei ande­ren För­der­töp­fen gibt es offe­ne Türen. Sicher­lich hängt die Bewil­li­gung der För­der­mit­tel von vie­len Fak­to­ren ab. Ein Ver­such ist es aber auf jeden Fall wert.

Ergo: Um Logos an (s)einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te zu inte­grie­ren, brau­chen alle Stu­die­ren­den die Soft­ware. Das ist eine Her­aus­for­de­rung – die aber zu meis­tern ist.

2. Es geht um das ganze Curriculum – nicht nur um einen Kurs

Eine wei­te­re her­aus­for­dern­de Auf­ga­be ist die Fra­ge nach der Reich­wei­te der Inte­gra­ti­on. Wenn der Umgang mit Logos zen­tra­ler Gegen­stand und wich­ti­ges Ziel der gesam­ten Aus­bil­dung sein soll, dann reicht es nicht, nur einen ein­zel­nen Logos-Kurs anzu­bie­ten. Es ist zu wenig, wenn der Umgang mit der Soft­ware nur an weni­gen Rand­stel­len im Aus­bil­dungs­pro­gramm vor­kommt. Viel­mehr muss Logos in das gesam­te Cur­ri­cu­lum inte­griert wer­den – und das ist zunächst eine Herausforderung.

Wer in der Bil­dung unter­wegs ist weiß, dass die Ver­än­de­rung von Cur­ri­cu­la eine hoch­kom­ple­xe Ange­le­gen­heit ist. Dies gilt umso mehr, als wenn es z.B. heißt „Logos muss in das gesam­te Cur­ri­cu­lum inte­griert wer­den.“ Sol­che Aus­sa­gen füh­ren bei manch einem Ver­ant­wort­li­chen zu Ängs­ten, Beden­ken und einer Defen­siv­hal­tung. Das muss aber nicht sein. Logos kann in das gesam­te Cur­ri­cu­lum inte­griert wer­den, wenn drei Din­ge beach­tet werden:

  1. Es muss nicht alles geän­dert wer­den. Zuge­ge­ben, der Ver­such Logos in das gan­ze Cur­ri­cu­lum zu imple­men­tie­ren, könn­te so ver­stan­den wer­den, als ob kein Stein auf dem ande­ren bleibt und das gesam­te Aus­bil­dungs­pro­gramm neu gestal­tet wird. Dem ist aber nicht so. Auch wenn mit der Inte­gra­ti­on von Logos das gesam­te Stu­di­um ein ande­res, inno­va­ti­ves und neu­es Gesicht bekommt, so ändert sich doch nicht alles. Vie­le bewähr­te Stu­di­en­in­hal­te und ‑metho­den kön­nen blei­ben und wer­den „nur“ ange­passt. Es geht um Inte­gra­ti­on, nicht um Revolution!
  2. Es muss nicht alles sofort geän­dert wer­den. Ver­än­de­run­gen brau­chen Zeit – erst recht, wenn es sich um insti­tu­tio­nel­le Ver­än­de­run­gen han­delt. Wich­tig ist des­halb, dass man Logos Schritt für Schritt in die Aus­bil­dung inte­griert. Natür­lich muss die Inte­gra­ti­on grund­le­gend genug sein, damit sie das gan­ze Stu­di­um tan­giert und ver­bes­sert. Aller­dings soll­te hier – wie in Chan­ge-Pro­zes­sen grund­sätz­lich – behut­sam vor­ge­gan­gen wer­den. In unse­rem Fall las­sen wir die Inte­gra­ti­on z.B. durch­wach­sen. Das bedeu­tet, dass Logos nicht mit einem Schlag in allen Jahr­gän­gen inte­griert wird, son­dern Stück um Stück – begin­nend mit dem der­zei­ti­gen ers­ten Jahrgang.
  3. Das Ziel soll­te vor Augen blei­ben. Auch wenn nicht alles und nicht alles sofort geän­dert wer­den muss, so soll­te doch stets auf das Ziel hin­ge­ar­bei­tet wer­den: Logos muss in das gesam­te Cur­ri­cu­lum inte­griert wer­den. Es geht um die gesam­te Aus­bil­dung, um alle Fach­be­rei­che und um alle Leh­ren­den. Nur so wer­den Absol­ven­ten wirk­lich fit im Umgang mit Logos gemacht, so dass sie spä­ter die Soft­ware in den ganz unter­schied­li­chen Berei­chen ihres Dienstall­tags anwen­den können.

Fazit: Alle Stu­die­ren­den brau­chen Logos und die Soft­ware muss in das gan­ze Cur­ri­cu­lum inte­griert wer­den. Gera­de hier­in besteht der Unter­schied zur der­zei­ti­gen Pra­xis an vie­len theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­ten, wo weder alle Stu­die­ren­den Bibel­soft­ware von der (Hoch-)Schule selbst bekom­men, noch der Umgang damit ins Cur­ri­cu­lum inte­griert wor­den ist.

3. Visions- und Kompetenzträger müssen die Dozenten sein

Genau­so wenig wie Logos nur auf eini­ge weni­ge Kur­se beschränkt sein darf, soll­te die Visi­on und Kom­pe­tenz nur durch eini­ge weni­ge „Logos-Nerds“ ver­mit­telt wer­den. Logos in die gesam­te Aus­bil­dung zu inte­grie­ren gelingt nur dann, wenn alle Dozen­ten die Visi­on und die Kom­pe­tenz von Logos leben und wei­ter­ge­ben.

Wich­tig sind hier pri­mär drei Din­ge: (1) Die Dozen­ten müs­sen für das Logos-Pro­jekt gewon­nen wer­den. Dazu ist es not­wen­dig, mög­li­che Beden­ken und Ein­wän­de ernst­zu­neh­men und dort wo mög­lich zu ent­kräf­ten. (2) Die Dozen­ten müs­sen zusätz­lich für Logos begeis­tert wer­den. Mei­ner Erfah­rung nach ent­steht Begeis­te­rung für eine Soft­ware nur dann, wenn man das Poten­zi­al, die Mög­lich­kei­ten und Arbeits­er­leich­te­rung erlebt. Die Dozen­ten müs­sen also aus­rei­chend gute Erleb­nis­se mit Logos haben. (3) Die Dozen­ten selbst müs­sen zunächst inten­siv im Umgang mit Logos geschult wer­den. Nur dann kön­nen sie im Lehr­kon­text tat­säch­li­che Kom­pe­tenz vermitteln.

Das Ein­fluss der Dozen­ten ist so wich­tig, dass ich einen geson­der­ten Blog­bei­trag dazu ver­fasst habe „DIE DOZENTEN – Die Inte­gra­ti­on von Logos an einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te – Teil 6“). So viel aber schon vor­weg: Visi­ons- und Kom­pe­tenz­trä­ger müs­sen die Dozen­ten sein – nicht nur eine aus­er­wähl­te „Éli­te“. 

Fazit

Die drei größ­ten Her­aus­for­de­run­gen bestehen in der Fra­ge der Finan­zie­rung, der Inte­gra­ti­on in das gesam­te Cur­ri­cu­lum und der Moti­va­ti­on und Schu­lung der Dozen­ten. Die gute Nach­richt: Für alle drei Her­aus­for­de­run­gen las­sen sich Lösun­gen finden.

So What?!

Den­ken Sie doch ein­mal dar­über nach, wel­che Her­aus­for­de­run­gen sich Ihnen bei der Inte­gra­ti­on von Logos in Ihrem Kon­text in den Weg stel­len. Wo gibt es schein­bar unüber­wind­ba­re Hin­der­nis­se? Wo scheint sich der Traum in Luft auf­zu­lö­sen? Wo gibt es bis­her kei­ne Ant­wor­ten? Mein Rat­schlag: Las­sen Sie sich nicht von den Hin­der­nis­sen aus­brem­sen. Ent­wi­ckeln Sie Lösungs­an­sät­ze. Den­ken Sie „out of the box“. Schil­dern Sie Ihr Pro­blem direkt den Fach­leu­ten von Logos oder fra­gen Sie im deut­schen Forum um Hil­fe. Auf jeden Fall gilt: Träu­men Sie nicht nur. Ent­schei­dend ist das Tun!


Über den Autor: Ste­pha­nus Schäl ist Dozent für Altes Tes­ta­ment an der Bibel­schu­le Bra­ke, pro­mo­viert gera­de in Lea­ders­hip in Theo­lo­gi­cal Edu­ca­ti­on an der Colum­bia Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty und gehört unter ande­rem zum Lei­tungs­team vom Bibel­pro­jekt und visio­me­dia.

[1] https://​www​.spruch​-des​-tages​.de/​s​p​r​u​e​c​h​e​/​e​r​f​o​l​g​-​h​a​t​-​d​r​e​i​-​b​u​c​h​s​t​a​b​e​n​-​tun.

Stephanus Schäl

Über den Autor

Stephanus Schäl (Jg. 1982) lebt mit seiner Frau und ihren vier Kindern in Lemgo. Er ist Dozent für Altes Testament an der Bibelschule Brake, promoviert gerade im Bereich der theologischen Ausbildung und verantwortet darüber hinaus die theologische Leitung des Bibelprojekts in Deutschland. Neben seiner Familie begeistert ihn alles, was mit Theologie, Bildung und Leiterschaft zu tun hat.

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  1. Für vie­le ist der Umstieg auf eine digi­ta­le Biblio­thek echt ein gro­ßer Schritt, wenn man dann aber die unglaub­li­chen Mög­lich­kei­ten ken­nen­lernt, will man nicht mehr zurück!
    Ein­fach geni­al, dass man lernt, mit Medi­en „von Mor­gen” umzugehen…

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