Das Curriculum – Die Integration von Logos an einer theologischen Ausbildungsstätte – Teil 5

Von Stephanus Schäl

Tipps

Soll der Traum von der Inte­gra­ti­on von Logos an einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te (sie­he „Der Traum“) Wirk­lich­keit wer­den, braucht es im wesent­li­chen zwei Din­ge. Einer­seits müs­sen alle Stu­die­ren­den ein Logos-Paket bekom­men, das für ihre Aus­bil­dung und ihren Kon­text zuge­schnit­ten ist (wie das mög­lich ist, kannst du in den Bei­trä­gen 2–4 nach­le­sen). Das ist aber bei Wei­tem nicht alles. Wenn die Inte­gra­ti­on von Logos wirk­lich gelin­gen soll, dann muss der Umgang mit der Soft­ware tat­säch­lich ins gan­ze Cur­ri­cu­lum inte­griert wer­den. Dies muss päd­ago­gisch und didak­tisch durch­dacht und reflek­tiert gesche­hen. Es braucht also kon­kre­te Lern­zie­le, Lern­ak­ti­vi­tä­ten und auch Lern­nach­wei­se. Und genau das ist The­ma die­ses fünf­ten Bei­tra­ges. Der Arti­kel soll Ihnen hel­fen, den Umgang mit Logos didak­tisch reflek­tiert zu lehren.

Das Konzept des Constructive Alignments

In den letz­ten Jahr­zehn­ten fand ein all­ge­mei­ner bil­dungs­theo­re­ti­scher Para­dig­men­wech­sel statt – auch an theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­ten. Die­ser tief grei­fen­de Wan­del der päd­ago­gi­schen und didak­ti­schen Über­zeu­gun­gen, hat zu einer neu­en Lern­kul­tur geführt, die durch min­des­tens vier Cha­rak­te­ris­ti­ka gekenn­zeich­net ist:

  1. Der Fokus der neu­en Lern­kul­tur liegt auf dem lear­ning des Ler­nen­den und sei­nem Kom­pe­tenz­ge­winn, nicht mehr vor­ran­gig auf dem tea­ching des Lehrenden.
  2. Im Mit­tel­punkt der neu­en Lern­kul­tur steht der Stu­dent, nicht mehr der Dozent.
  3. Es geht beim neu­en Ler­nen nicht mehr aus­schließ­lich um die (immer noch not­wen­di­ge) Ver­mitt­lung von Inhal­ten, son­dern v. a. um die Ent­wick­lung von Kompetenzen.
  4. Die neue Lern­kul­tur ori­en­tiert sich zen­tral an Lear­ning-Out­co­mes bzw. Lern­zie­len. Ent­schei­dend ist nicht pri­mär die Fra­ge „Wel­che Stof­fe müs­sen Stu­die­ren­de beherr­schen?“, son­dern v. a. die Fra­ge „Über wel­che Kom­pe­ten­zen müs­sen Stu­die­ren­de am Ende verfügen?“

Für die Inte­gra­ti­on von Logos ent­schei­dend ist vor allem Letz­te­res. Jedes päd­ago­gi­sche Han­deln inner­halb einer Aus­bil­dung muss sich an kon­kre­ten Lern­zie­len ori­en­tie­ren. Damit ver­bun­den ist das Kon­zept des Con­struc­ti­ve Alig­ments.

Unter Con­struc­ti­ve Align­ment bzw. Didak­ti­schem Drei­schritt ver­steht man in der Päd­ago­gik die Kohä­renz bzw. Pas­sung zwi­schen Lern­zie­len, Lehr- und Lern­me­tho­den und Kom­pe­tenz­nach­wei­sen. Effek­ti­ves Ler­nen geschieht dem­nach dort, wo im Vor­feld kon­kre­te Lern­zie­le for­mu­liert wur­den, die im Unter­richt genutz­ten Lehr- und Lern­me­tho­den die Ent­wick­lung hin zu die­sen Lern­zie­len unter­stüt­zen und sich dann auch die Lern­nach­wei­se an die­sen Lern­zie­len orientieren.

Ich bin davon über­zeugt, dass theo­lo­gi­sche Aus­bil­dungs­stät­ten und ande­re Wer­ke nur dann ihren Stu­die­ren­den einen kom­pe­ten­ten Umgang mit Logos bei­brin­gen kön­nen, wenn sie sich an die­sen didak­ti­schen Drei­schritt hal­ten. Von daher lohnt es sich, die ein­zel­nen Bestand­tei­le etwas näher anzu­schau­en. Um das Gan­ze so anschau­lich wie mög­lich zu machen, wer­de ich immer wie­der Bei­spie­le nen­nen, wie wir die kon­kre­ten Schrit­te bei uns an der Bibel­schu­le Bra­ke umge­setzt haben.

Lernziele

Lern­zie­le sind kompetenz‑, out­put- und hand­lungs­ori­en­tier­te Ziel­for­mu­lie­run­gen, die deut­lich machen, was ein Ler­nen­der am Ende eines Lern­pro­zes­ses kann und weiß bzw. wel­che Ein­stel­lun­gen, Wer­te und Fer­tig­kei­ten er erwor­ben hat. Lern­zie­le bezeich­nen also das, was Ler­nen­de wis­sen, ver­ste­hen und in der Lage sind zu tun, nach­dem sie einen Lern­pro­zess abge­schlos­sen haben.

Wer Logos in sein Cur­ri­cu­lum inte­grie­ren will, soll­te des­halb mit fol­gen­der Fra­ge begin­nen: Was soll der Stu­die­ren­de am Ende der Aus­bil­dung mit Logos kön­nen? Am Anfang muss die Fra­ge nach dem Wis­sen und Kön­nen bzw. den Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten am Ende des Lern­pro­zes­ses ste­hen. Wich­tig ist dabei, dass man – wie bei allen Lern­ziel­for­mu­lie­run­gen – vom Ende her denkt. Die Fra­ge ist also, was der Ide­al­ab­sol­vent der Aus­bil­dungs­stät­te in Bezug auf Logos wis­sen, kön­nen und tun soll.

Die bes­ten Ergeb­nis­se erhält man auch hier, wenn man die Lern­zie­le gemein­sam ent­wi­ckelt. In unse­rem Fall war es so, dass wir meh­re­re Kol­le­gi­ums­sit­zun­gen hat­ten, an denen alle Dozen­ten zusam­men an den Lern­zie­len gear­bei­tet haben. Das Ergeb­nis sieht für unser drei­jäh­ri­ges Pro­gramm wie folgt aus:

Der Stu­die­ren­de…

  1. kennt die Benut­zer­ober­flä­che von Logos und ver­steht das dahin­ter­lie­gen­de Prin­zip (v. a. Arbeits­be­rei­che, Biblio­thek, Assis­ten­ten, Stu­di­en­hil­fen, usw.).
  2. nutzt die ver­schie­dens­ten Res­sour­cen von Logos (Bibel­tex­te; Kom­men­ta­re; Lexi­ka; Wör­ter­bü­cher; Stu­di­en­hil­fen; Werk­zeu­ge; usw.) und kann ent­schei­den, wel­che Res­sour­ce für wel­che kon­kre­te Auf­ga­be am bes­ten geeig­net ist.
  3. kann Bibel­tex­te mit­hil­fe von Logos unter­su­chen, kom­men­tie­ren, mar­kie­ren und ver­glei­chen, sowie alt- als auch neu­tes­ta­ment­li­che Par­al­lel­stel­len fin­den und begründen.
  4. gebraucht Logos zuse­hends, um Peri­ko­pen abzu­gren­zen und Bibel­tex­te zu glie­dern (Peri­ko­pen­ana­ly­se; Glie­de­run­gen; Satz­dia­gram­me, usw.).
  5. ist in der Lage, ver­schie­de­ne Bibel­über­set­zun­gen in Logos zu ver­glei­chen und auf­grund des Urtex­tes begrün­de­te Ent­schei­dun­gen zu treffen.
  6. kann mit Logos erklä­ren, wie die LXX alt­tes­ta­ment­li­che Tex­te über­setzt und wel­chen Ein­fluss das auf die neu­tes­ta­ment­li­chen Zita­te des ATs hat.
  7. ent­wi­ckelt einen siche­ren Umgang mit dem hebräi­schen, ara­mäi­schen und grie­chi­schen Grund­text der Bibel und kann die gram­ma­ti­ka­li­schen und syn­tak­ti­schen Anga­ben von Logos sicher deuten.
  8. nutzt die wis­sen­schaft­li­chen Stan­dard­wör­ter­bü­cher (Pons; Gese­ni­us; DCH; THAT; Bau­er-Aland, EWNT, LSJ) in Logos fach­kun­dig und inter­pre­tiert deren Anga­ben kompetent.
  9. ver­knüpft die mor­pho­lo­gi­schen und syn­tak­ti­schen Anga­ben von Logos mit Stan­dard­gram­ma­ti­ken (Gese­ni­us-Kau­tzsch; NSS; Blaß, Sie­ben­thal) und kann deren exege­ti­sche Bedeu­tung erklären.
  10. führt mit Logos Wort­stu­di­en im Grund­text durch, ana­ly­siert die bereit­ge­stell­ten Daten und for­mu­liert deren exege­ti­schen Ertrag.
  11. erlernt den grund­le­gen­den Umgang mit den text­kri­ti­schen Appa­ra­ten von BHS und NA in Logos und kann damit wesent­li­che text­kri­ti­sche Fra­gen selbst beurteilen.
  12. führt kom­ple­xe­re Suchen in Logos aus (gram­ma­ti­ka­li­sche Kon­struk­tio­nen, Per­so­nen; Orte; Ereig­nis­se; The­men usw.) und kann deren Ergeb­nis­se deuten.
  13. arbei­tet mit Hil­fe von Logos zeit­ge­schicht­li­che, kul­tu­rel­le und his­to­ri­sche Hin­ter­grün­de zu Bibel­tex­ten her­aus (Bibel­le­xi­ka; Zeit­ta­feln; Atlan­ten; Fak­ten­buch; usw.).
  14. ver­wen­det Logos zuneh­mend zur Bear­bei­tung von The­men und sys­te­ma­tisch-theo­lo­gi­schen Fra­ge­stel­lun­gen (the­ma­ti­sche Bibel­stel­len­su­che; The­men­as­sis­tent; Dog­ma­ti­kas­sis­tent; Ver­knüp­fung zu Dog­ma­ti­ken; usw.).
  15. nutzt Logos und vor allem des­sen Pre­dig­tedi­tor inten­siv und kom­pe­tent in der Vor­be­rei­tung von Pre­dig­ten und bibli­schen Botschaften.
  16. lernt, Logos als wis­sen­schaft­li­che Quel­le und Biblio­thek für Fach­ar­bei­ten usw. zu nutzen.
  17. ver­steht und benutzt Logos mehr und mehr als lebens­lan­ges Werk­zeug und Daten­bank für sein theo­lo­gi­sches Arbei­ten (eige­ne Bibel­le­se; eige­ne Noti­zen und Res­sour­cen; indi­vi­du­el­le Anpas­sung; Wie­der­ho­len von Bibel­ver­sen, usw.)

Natür­lich sind die­se Lern­zie­le auf unse­re Aus­bil­dung und unse­ren Kon­text zuge­schnit­ten. Aller­dings kön­nen sie durch­aus als Grund­la­ge für ähn­lich aus­ge­rich­te­te Aus­bil­dun­gen dienen.

Lehr- und Lernaktivitäten

Die For­mu­lie­rung von Lern­zie­len ist das eine. Wich­tig ist nun, dass die Lehr- und Lern­ak­ti­vi­tä­ten im Unter­richt selbst die Ent­wick­lung hin zu die­sen Lern­zie­len för­dern. Die Fra­ge muss des­halb immer sein: Wel­che Lehr- und Lern­ak­ti­vi­tä­ten hel­fen dem Stu­die­ren­den, die Lern­zie­le in Bezug auf Logos zu errei­chen? Das Unter­richts­ge­sche­hen darf also nie los­ge­löst von den Lern­zie­len sein – auch nicht in Bezug auf Logos.

Unse­rer Erfah­rung nach kommt man hier am ehes­ten vor­an, wenn man eine Über­sicht erar­bei­tet, in der alle Lehr- und Lern­ak­ti­vi­tä­ten in Bezug auf Logos über die gesam­te Aus­bil­dung deut­lich wer­den. Am bes­ten geschieht die­ser Arbeits­schritt wie­der im gesam­ten Kol­le­gi­um. Die Über­sicht soll klar machen, wer, was, in wel­chem Fach und auf wel­chem Level unter­rich­tet (Fach; Dozent; Level). Wenn ich zum Bei­spiel dem ers­ten Jahr­gang im Fach Exo­dus bei­brin­ge, wie man eine hebräi­sche Wort­stu­die zum Wort תֵּבָה in Exo­dus 2,3 macht und dies das ers­te Mal ist, dass die Stu­die­ren­den etwas über Wort­stu­di­en in Logos hören, dann tra­ge ich unter Lern­ziel 10 „Exo­dus; StS; 1“ ein. Ins­ge­samt könn­te das dann – aus­ge­hend von den oben genann­ten Lern­zie­len – wie folgt aussehen:

Lern­ziel1. Jahr­gang2. Jahr­gang3. Jahr­gang
#1Fach; Dozent; Level
#2
#3
#4
#5
#6
#7
#8
#9
#10Exo­dus; StS; 1
#11
#12
#13
#14
#15
#16
#17

Zu beach­ten ist bei die­ser Art der Cur­ri­cul­ums­in­te­gra­ti­on Folgendes:

  1. Jedes Lern­ziel muss inner­halb der gesam­ten Aus­bil­dungs­zeit min­des­tens ein­mal vor­kom­men. Dabei soll­te die Kom­pe­tenz­ent­wick­lung in Bezug auf Logos beach­tet wer­den (Grund­sätz­li­ches eher am Anfang der Aus­bil­dung; Kom­ple­xe­res eher am Ende).
  2. Jedes Lern­ziel soll­te nicht nur ein­ma­lig, son­dern mehr­fach the­ma­ti­siert wer­den, denn: „Wie­der­ho­lung ist die Mut­ter allen Ler­nens.“ Das bedeu­tet einer­seits, dass die glei­chen Lern­zie­le in unter­schied­li­chen Aus­bil­dungs­jah­ren the­ma­ti­siert wer­den müs­sen. Ande­rer­seits meint das aber auch, dass ein und das­sel­be Lern­ziel inner­halb eines Jahr­gangs häu­fi­ger und von ver­schie­de­nen Dozen­ten the­ma­ti­siert wer­den kann und sollte. 
  3. Die Über­sicht über die Lehr- und Lern­ak­ti­vi­tä­ten ist kei­ne blo­ße Absichts­er­klä­rung – die ent­spre­chen­den Kom­pe­ten­zen müs­sen auch tat­säch­lich unter­rich­tet wer­den. Gera­de die­ser Über­blick kann dem Stu­di­en­de­kan oder ande­ren ver­ant­wort­li­chen Per­so­nen hel­fen, mit den ein­zel­nen Dozen­ten ihre Lehr- und Lern­ak­ti­vi­tä­ten in Bezug auf Logos zu reflektieren.

Kompetenznachweise

Um Logos ganz­heit­lich in das Cur­ri­cu­lum zu inte­grie­ren, müs­sen wir schließ­lich noch über Kom­pe­tenz­nach­wei­se nach­den­ken. Die Lern- und Leis­tungs­eva­lua­ti­on ist ein zen­tra­ler Bestand­teil des Con­struc­ti­ve Align­ments. Ent­schei­dend ist hier ein Zweifaches:

  1. Leis­tungs­nach­wei­se müs­sen sich an den for­mu­lier­ten Lern­zie­len ori­en­tie­ren. Es muss also das geprüft wer­den, was als Ziel aus­ge­ge­ben und in den Lehr­ver­an­stal­tun­gen tat­säch­lich gelehrt wurde.
  2. Leis­tungs­nach­wei­se gehö­ren zum Lern­pro­zess und müs­sen des­halb inner­halb einer Lehr­ver­an­stal­tung erfol­gen, nicht erst an deren Ende. Nur so kommt das for­ma­ti­ve Poten­zi­al von Leis­tungs­nach­wei­sen zur Geltung.

Die Fra­ge muss also immer auch sein: Wie weist der Stu­die­ren­de nach, dass er die Lern­zie­le in Bezug auf Logos erreicht hat? Hier wird vor allem eines deut­lich: Wenn Logos ganz zen­tral in die theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung inte­griert wird, dann hat das auch Aus­wir­kun­gen auf Prü­fungs­for­men und Leis­tungs­nach­wei­se. Wenn eine Aus­bil­dungs­stät­te mit Logos ver­bun­de­ne Lern­zie­le in ihr Cur­ri­cu­lum auf­nimmt, dann muss es auch Prü­fungs­for­men geben, die den Gebrauch von Logos und das Errei­chen der Lern­zie­le eva­lu­ie­ren. Logos muss also auch Teil der Prü­fun­gen werden.

Hier sind ver­schie­de­ne Wege denk­bar. Einer­seits könn­te Logos als Werk­zeug für die bis­he­ri­gen Prü­fun­gen zuge­las­sen wer­den. Noch bes­ser ist es aber, wenn man die Stu­die­ren­den selbst in Logos Auf­ga­ben erle­di­gen lässt (z. B. über indi­vi­du­ell ange­pass­te Stu­di­en­hil­fen), die dann online abge­ge­ben und bewer­tet wer­den. Wie das kon­kret aus­se­hen kann, wer­de ich im sieb­ten Teil die­ser Rei­he („Der Unter­richt“) beschreiben.

Fazit

Die Inte­gra­ti­on von Logos in eine theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung wird nur dann gelin­gen, wenn dies päd­ago­gisch und didak­tisch durch­dacht geschieht. Am wich­tigs­ten ist dabei die For­mu­lie­rung von kon­kre­ten Lern­zie­len, die Anpas­sung der Lehr- und Lern­ak­ti­vi­tä­ten im Unter­richt und pas­sen­de for­ma­ti­ve Leistungsnachweise.

So What?!

Was ich auf der Ebe­ne einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te beschrie­ben habe, gilt nicht nur dort. Wo auch immer Sie Logos inte­grie­ren wol­len: Den­ken Sie doch ein­mal über Ihre kon­kre­ten Lern­zie­le, die ent­spre­chen­den Lehr- und Lern­ak­ti­vi­tä­ten und die For­men der Kom­pe­tenz­nach­wei­se nach. Wenn Sie auf die­sen drei Ebe­nen eine hohe Pas­sung errei­chen, wer­den Sie ande­re für Logos begeis­tern und befä­hi­gen – und damit Ihrem Traum ein gro­ßes Stück näher kom­men. Auf gehts!


Über den Autor: Ste­pha­nus Schäl ist Dozent für Altes Tes­ta­ment an der Bibel­schu­le Bra­ke, pro­mo­viert gera­de in Lea­ders­hip in Theo­lo­gi­cal Edu­ca­ti­on an der Colum­bia Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty und gehört unter ande­rem zum Lei­tungs­team vom Bibel­pro­jekt und visio­me­dia.

Stephanus Schäl

Über den Autor

Stephanus Schäl (Jg. 1982) lebt mit seiner Frau und ihren vier Kindern in Lemgo. Er ist Dozent für Altes Testament an der Bibelschule Brake, promoviert gerade im Bereich der theologischen Ausbildung und verantwortet darüber hinaus die theologische Leitung des Bibelprojekts in Deutschland. Neben seiner Familie begeistert ihn alles, was mit Theologie, Bildung und Leiterschaft zu tun hat.

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