Individuelles Logos Paket – Die Integration von Logos an einer theologischen Ausbildungsstätte – Teil 4

Von Stephanus Schäl

Tipps

Der Weg zur Inte­gra­ti­on von Logos an einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te besteht aus ver­schie­de­nen Etap­pen. Wenn die Not­wen­dig­keit erkannt wur­de („Der Traum“), die Her­aus­for­de­run­gen bedacht sind („Die Her­aus­for­de­run­gen“) und wenn die Ent­schei­dung zur Inte­gra­ti­on von Logos auf­grund der vie­len Vor­tei­le für die gesam­te Insti­tu­ti­on getrof­fen wur­de („Die Insti­tu­ti­on“), dann ist es jetzt an der Zeit, sich für ein ganz bestimm­tes Logos-Paket zu ent­schei­den. In die­sem Bei­trag möch­te ich eini­ge Gedan­ken zur Wahl des rich­ti­gen Logos-Pakets the­ma­ti­sie­ren. Mein Ziel dabei: Das bes­te Paket für Ihren Kontext!

Die Flexibilität von Logos

Eines der auf­fal­lends­ten Merk­ma­le von Logos ist die Fle­xi­bi­li­tät. Es gibt so gut wie nichts, was nicht geän­dert oder indi­vi­du­ell ange­passt wer­den kann. Das gilt auch für die Pakete.

Zunächst bie­tet Logos selbst ganz unter­schied­li­che vor­ge­fer­tig­te Logos-Pake­te an. Von der Ein­stei­ger-Paket mit eini­gen weni­gen Res­sour­cen bis hin zur voll­um­fäng­li­chen Port­fo­lio-Paket ist alles ver­füg­bar (nähe­re Infos gibt es hier). All das ist ver­mut­lich nicht neu für Sie. Aber schon hier zeigt sich, dass die Aus­ge­stal­tung der Pake­te sehr dif­fe­ren­ziert ist und viel­fäl­ti­ge Optio­nen zulässt.

Dane­ben gibt es aber für theo­lo­gi­sche Aus­bil­dungs­stät­ten und Insti­tu­ti­on auch die Mög­lich­keit, indi­vi­du­el­le Logos-Pake­te zu ent­wi­ckeln. Der unglaub­lich gute Cus­to­mer-Ser­vice von Logos ermög­licht es in die­sen Fäl­len, Logos-Pake­te auf die kon­kre­ten Bedürf­nis­se und den ent­spre­chen­den Kon­text der jewei­li­gen Aus­bil­dungs­stät­te zuzu­schnei­den. Das ist eine enor­me Hil­fe, um das Paket für die Stu­die­ren­den einer­seits so effek­tiv wie mög­lich zu machen und ande­rer­seits das bes­te Kos­ten-Nut­zen-Ver­hält­nis zu erhalten.

Ratschläge zur Gestaltung von Logos Paketen

Im Fol­gen­den möch­te ich eini­ge Rat­schlä­ge for­mu­lie­ren, die bei der indi­vi­du­el­len Aus­ge­stal­tung eines Logos-Pake­tes beach­tet wer­den soll­ten. Die­se Emp­feh­lun­gen rich­ten sich pri­mär an theo­lo­gi­sche Aus­bil­dungs­stät­ten und Insti­tu­tio­nen. Aller­dings sind die Rat­schlä­ge auch für all die­je­ni­gen von Nut­zen, die ihr eige­nes Logos-Paket indi­vi­du­ell erwei­tern. Denn auch hier gilt es, bedacht und geplant zu investieren.

  1. Ent­wi­ckeln Sie ein indi­vi­du­el­les Logos-Paket. Ich bin über­zeugt davon, dass jede theo­lo­gi­sche Aus­bil­dungs­stät­te oder Insti­tu­ti­on, die Logos in ihr Pro­gramm inte­grie­ren will, ihr eige­nes Logos-Paket ent­wi­ckeln soll­te. Ohne Fra­ge: Die vor­ge­fer­tig­ten Pake­te sind rich­tig gut und es wäre ein­fa­cher und schnel­ler, auch als Insti­tu­ti­on solch ein Paket zu wäh­len. Aller­dings hat ein indi­vi­du­el­les Paket gro­ße Vor­tei­le. Neben dem schon ange­spro­che­nen Kos­ten-Nut­zen-Ver­hält­nis liegt der Nut­zen einer­seits in der Anpas­sung des Pake­tes an die kon­kre­ten Bedürf­nis­se der Stu­die­ren­den vor Ort. Nur die Aus­bil­dungs­stät­te selbst weiß, was ihre Stu­die­ren­den in ihrem Lern- und spä­te­ren Dienst­kon­text brau­chen. Ande­rer­seits liegt der Mehr­wert eines indi­vi­du­el­len Logos-Pake­tes auch dar­in, dass die Limi­tie­rung zu einer gewis­sen Auf­wer­tung des Pake­tes führt. Zum Bei­spiel erhal­ten nur Absol­ven­ten der Bibel­schu­le Bra­ke ein „Bra­ke-Paket“ von Logos. Es ist ihr indi­vi­du­el­les Paket, das mit ihrer Aus­bil­dungs­stät­te ver­bun­den ist. Auch das ist ein Mehrwert.
  2. Con­text is King. Die­se bekann­te her­me­neu­ti­sche Grund­re­gel gilt nicht nur in der Exege­se. Sie gilt auch in Bezug auf die Aus­stat­tung von indi­vi­du­el­len Logos-Pake­ten. Der Kon­text ist ent­schei­dend. Damit mei­ne ich drei Dinge:
    1. Ers­tens: Die DNA bzw. die Kern­wer­te einer (Hoch-)Schule bestim­men ganz wesent­lich die Aus­ge­stal­tung des Pake­tes. Wenn sich eine Aus­bil­dungs­stät­te zum Bei­spiel als „Exege­ten­schmie­de“ ver­steht, dann soll­te das Logos-Paket anders aus­se­hen, als wenn es sich um eine Bil­dungs­ein­rich­tung han­delt, die sich mehr auf Lea­ders­hip kon­zen­triert. Ein Logos-Paket für eine Gemein­de muss ande­re Res­sour­cen ent­hal­ten, als ein Paket für ein aka­de­mi­sches Theo­lo­gie­stu­di­um. Kurz: Die DNA der Insti­tu­ti­on (d. h. das, wofür die Insti­tu­ti­on in ihrem Inners­ten steht) soll­te den Inhalt des Pake­tes bestimmen.
    2. Zwei­tens: Das Ziel der Inte­gra­ti­on von Logos ist für die Aus­ge­stal­tung des Pakets ent­schei­dend. Auf­grund der viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten in Logos kann es durch­aus unter­schied­li­che Zie­le bzw. unter­schied­li­che Schwer­punk­te geben. Logos eig­net sich her­vor­ra­gend als exege­ti­sche Werk­zeug zur Aus­le­gung von bibli­schen Tex­ten. Gleich­zei­tig kann Logos aber auch pri­mär als homi­le­ti­sches Hilfs­mit­tel zum Erstel­len und Hal­ten von gan­zen Pre­dig­ten gebraucht wer­den. Dar­über hin­aus könn­te Logos aber auch in ers­ter Linie als Biblio­theks­er­satz und Res­sour­cen­samm­lung die­nen. Auch wenn sich die­se Ziel­set­zun­gen nicht per se aus­schlie­ßen, so sind die meis­ten von uns allein auf­grund der Begrenzt­heit der finan­zi­el­len Mit­tel zu einer Fokus­sie­rung gezwun­gen. Und das Ziel der Inte­gra­ti­on von Logos bestimmt hier das Paket. Dient Logos in ers­ter Linie als exege­ti­sches Werk­zeug, dann soll­te der Schwer­punkt der Res­sour­cen auf den hebräi­schen und grie­chi­schen Grund­tex­ten, auf Wör­ter­bü­chern, Gram­ma­ti­ken, Bibel­le­xi­ka, Nach­schla­ge­wer­ken und allen Arten von text­ana­ly­ti­schen Hilfs­mit­teln lie­gen. Zielt die Inte­gra­ti­on hin­ge­gen mehr auf dem homi­le­ti­schen Bereich, so soll­ten auf jeden Fall auch Pre­digt- und Zitat­samm­lun­gen, Prä­sen­ta­ti­ons­tools und homi­le­ti­sche Stan­dard­wer­ke ent­hal­ten sein. 

      Wenn Logos schließ­lich vor allem als umfang­rei­che Res­sour­cen­samm­lung gedacht ist, dann muss der Fokus auf Kom­men­tar­rei­hen, AT- und NT-Ein­lei­tun­gen, bibli­schen Theo­lo­gien, her­me­neu­ti­schen Stan­dard­wer­ken und so wei­ter lie­gen. Der Punkt ist klar: Das Ziel bestimmt den Inhalt.
    3. Drit­tens: Schließ­lich ist auch das Ein­satz­ge­biet von Logos inner­halb der theo­lo­gi­schen Aus­bil­dung für die Paket­zu­sam­men­stel­lung wich­tig. Soll Logos pri­mär im exege­tisch-theo­lo­gi­schen Bereich ver­wen­det wer­den, dann soll­te auch der Groß­teil der Res­sour­cen aus die­sem Bereich stam­men. Wenn Logos aller­dings auch in den Fach­be­rei­chen der sys­te­ma­ti­schen oder prak­ti­schen Theo­lo­gie zur Anwen­dung kom­men soll, dann muss sich dies natür­lich auch in den ent­hal­te­nen Wer­ken zeigen.
  3. Neh­men Sie das Sil­ber­pa­ket als Aus­gangs­punkt. Unse­rer Erfah­rung nach eig­net sich das Logos Sil­ber am bes­ten als Aus­gangs­punkt für die Ent­wick­lung eines eige­nen Pakets – zumin­dest für theo­lo­gi­sche Aus­bil­dungs­stät­ten. Im Sil­ber­pa­ket sind schon genü­gend wesent­li­che Res­sour­cen für das Theo­lo­gie­stu­di­um vor­han­den. Außer­dem sind die ent­hal­ten Wer­ke so breit auf­ge­stellt, dass sie für alle Stu­die­ren­den eine hohe Rele­vanz haben. Am bes­ten geht man die Res­sour­cen­lis­te des Pake­tes Punkt für Punkt durch und ent­schei­det, wel­che Res­sour­cen man für sei­nen Kon­text braucht und wel­che nicht. Gleich­zei­tig sollt man über­le­gen, wel­che Res­sour­cen noch unbe­dingt wün­schens­wert wären. Soll Logos zum Bei­spiel in ers­ter Linie als exege­ti­sches Werk­zeug für das Theo­lo­gie­stu­di­um die­nen, so muss m. E. zum Bei­spiel noch das Wör­ter­buch von Wal­ter Bau­er, eine aktu­el­le Aus­ga­be eines hebräi­schen Stan­dard­wör­ter­bu­ches und der Inter­li­ne­ar­da­ten­satz der Elber­fel­der Bibel zum Sil­ber­pa­ket hin­zu­ge­fügt wer­den. Die vor­her raus­ge­stri­che­nen Res­sour­cen geben hier den Spiel­raum, um die­se Wer­ke – die nicht im Stan­dard­pa­ket ent­hal­ten sind – zu integrieren.
  4. Set­zen Sie in ers­ter Linie auf Qua­li­tät statt auf Quan­ti­tät. Ich ken­ne das gute Gefühl, wenn ich in mei­ner Logos-Biblio­thek oben links die wach­sen­de Zahl mei­ner Res­sour­cen sehe. Das ist auch völ­lig in Ord­nung. Wich­tig ist dabei aller­dings, dass man die Qua­li­tät der Res­sour­cen höher wer­tet als die Quan­ti­tät. Gera­de für wis­sen­schaft­lich fun­dier­tes Arbei­ten sind Stan­dard­wer­ke uner­läss­lich. Natür­lich: Stan­dard­wer­ke sind oft teu­er. Aller­dings ist der Nut­zen weit­aus höher. Zum Bei­spiel ist es ganz nett, wenn man 4–5 lexi­ka­li­sche Wör­ter­bü­cher zum Neu­en Tes­ta­ment in Logos inte­griert hat. Solan­ge aber „der Bau­er“ nicht dabei ist, blei­ben die Ergeb­nis­se vor­läu­fig. Eben­so ver­lo­ckend könn­te es sein, vie­le erbau­li­che Kom­men­ta­re in Logos zu inte­grie­ren– weil sie oft güns­ti­ger als Stan­dard­wer­ke sind. Aller­dings wird man an EKK, HTA, NICOT/​NICNT, HTh­KAT, ThKNT, TOTC/​TNTC, WBC usw. nicht wirk­lich vor­bei­kom­men. Qua­li­tät geht über Quan­ti­tät! Übri­gens: Eines der gro­ßen Pro­ble­me der Genera­ti­on Y bzw. digi­ta­len Urein­woh­ner ist es, den Wald vor lau­ter Bäu­men zu sehen bzw. die rele­van­ten Inhal­te aus der über­for­dern­den Infor­ma­ti­ons­flut her­aus­zu­fil­tern. Auch hier gilt: Weni­ger ist manch­mal mehr.
  5. Kon­zi­pie­ren Sie das Paket gemein­sam mit ande­ren. In einer theo­lo­gi­schen Aus­bil­dungs­stät­te soll­te das Logos-Paket gemein­sam mit dem gan­zen Kol­le­gi­um ent­wi­ckelt wer­den. Zum einen erhöht man dadurch das Invol­ve­ment aller Dozen­ten in das Pro­jekt. Zum ande­ren wis­sen die Fach­do­zen­ten häu­fig selbst am bes­ten, wel­che Res­sour­cen sie für ihren Unter­richt brau­chen. Das Ziel der Inte­gra­ti­on muss blei­ben, dass Logos tat­säch­lich in den Lehr­kon­text bzw. Unter­richt inte­griert wird. Und hier ist und bleibt es der ein­zel­ne Dozent, der am Ende ent­schei­det, was er nutzt und was nicht. In unse­rem Fall hat­ten wir meh­re­re Kol­le­gi­ums­sit­zun­gen in denen wir das letzt­end­li­che Paket aus­ge­ar­bei­tet haben. Das Paket gemein­sam zu ent­wi­ckeln meint aber auch, die Mit­ar­bei­ter von Logos von Anfang an mit ins Boot zu holen. Hier bekommt man die bes­te Bera­tung und fach­kun­di­ge Hin­wei­se, die extrem hilf­reich für den gesam­ten Pro­zess sind.
  6. Las­sen Sie sich auf Kom­pro­mis­se ein. Das Leben ist kein Pony­hof – auch nicht bei der Gestal­tung eines Logos-Pakets. Am liebs­ten wür­de man alle Res­sour­cen in das Paket inte­grie­ren und nichts aus­las­sen. Das ver­ste­he ich. Aller­dings wird die Zusam­men­stel­lung eines Pakets nicht ohne Kom­pro­mis­se mög­lich sein. Nicht alle wün­schens­wer­ten Res­sour­cen sind zu rea­li­sie­ren. Man muss Schwer­punk­te set­zen und auch Abstri­che machen. Am ein­fachs­ten gelingt das, wenn man sich im Vor­feld auf ein fes­tes Bud­get fest­legt und dann ver­sucht, aus die­sem Etat so viel wie mög­lich zu machen. Denn: Ohne Kom­pro­mis­se geht es nicht.
  7. Ermu­ti­gen Sie zum indi­vi­du­el­len Aus­bau der Logos-Biblio­thek. Leh­ren­de haben einen hohen Ein­fluss auf die Stu­die­ren­den. Das war bis­her so und wird auch wei­ter­hin so sein. Emp­fiehlt ein Leh­rer ein bestimm­tes Buch, so kau­fen sich vie­le Stu­die­ren­de genau die­ses Buch. Lite­ra­tur­emp­feh­lun­gen sind ein wesent­li­cher Bestand­teil jedes Stu­di­ums. Glei­ches gilt für Logos. Auch wenn die Aus­bil­dungs­stät­te ihren Stu­die­ren­den ein gan­zes Logos-Paket zur Ver­fü­gung stellt, soll­ten Leh­ren­de im Unter­richt immer wie­der auch dar­über hin­aus­ge­hen­de Res­sour­cen emp­feh­len. Am bes­ten gelingt dies, wenn die Res­sour­cen im Unter­richt selbst vor­ge­stellt wer­den und ihr Poten­zi­al vor Augen geführt wird. Die­se Emp­feh­lun­gen sind Gold wert, da sich jeder Stu­die­ren­de indi­vi­du­ell ent­schei­den kann, wel­che Res­sour­cen für sei­nen Dienst hilf­reich sind. Unter­rich­ten­de soll­ten des­halb in Zukunft neben Büchern immer auch digi­ta­le Res­sour­cen weiterempfehlen.

Fazit

Die Aus­ge­stal­tung eines effek­ti­ven Logos-Pake­tes ist ein län­ge­rer Weg – der sich aber lohnt. Wer sich die Mühe macht und in Zusam­men­ar­beit mit Faith­li­fe ein indi­vi­du­el­les Paket für sei­ne eige­ne Insti­tu­ti­on ent­wi­ckelt, sorgt für einen noch grö­ße­ren Mehr­wert bei der Inte­gra­ti­on von Logos – für die Stu­die­ren­den selbst aber auch das gesam­te Werk.

So What?!

Ideen, Vor­stel­lun­gen und Inno­va­tio­nen ent­ste­hen häu­fig „on the way“. Neh­men Sie sich doch ein­mal die Res­sour­cen­lis­te von Logos Sil­ber zu Hand und erstel­len Sie davon aus­ge­hend Ihr eige­nes Paket. Auf wel­che Res­sour­cen könn­ten Sie in Ihrem Kon­text ver­zich­ten? Was brau­chen Sie unbe­dingt zusätz­lich? Und falls Sie schon kon­kre­te Plä­ne zur Inte­gra­ti­on von Logos in Ihr Werk haben, dann dis­ku­tie­ren Sie Ihr Traum­pa­ket doch mal mit Logos selbst (deutsch@faithlife.com). Hier fin­den Sie kom­pe­ten­te Hil­fe und Anregungen.

Übri­gens: Falls es Sie inter­es­siert, wie das Bra­ke-Paket aus­sieht, so bekom­men Sie hier einen Einblick.


Über den Autor: Ste­pha­nus Schäl ist Dozent für Altes Tes­ta­ment an der Bibel­schu­le Bra­ke, pro­mo­viert gera­de in Lea­ders­hip in Theo­lo­gi­cal Edu­ca­ti­on an der Colum­bia Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty und gehört unter ande­rem zum Lei­tungs­team vom Bibel­pro­jekt und visio­me­dia.

Stephanus Schäl

Über den Autor

Stephanus Schäl (Jg. 1982) lebt mit seiner Frau und ihren vier Kindern in Lemgo. Er ist Dozent für Altes Testament an der Bibelschule Brake, promoviert gerade im Bereich der theologischen Ausbildung und verantwortet darüber hinaus die theologische Leitung des Bibelprojekts in Deutschland. Neben seiner Familie begeistert ihn alles, was mit Theologie, Bildung und Leiterschaft zu tun hat.

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