Das Wör­ter­buch zum Neu­en Tes­ta­ment von Bau­er und Aland gehört zu den Stan­dard­wer­ken bei Neu­tes­ta­ment­lern, Patris­ti­kern und klas­si­schen Phi­lo­lo­gen. Der dicke Wäl­zer hat schon lan­ge einen Stamm­platz in der Bücher­ab­la­ge auf mei­nem Schreib­tisch. Mitt­ler­wei­le ist er aber auch über Logos ver­füg­bar, und das wesent­lich kom­for­ta­bler. Hin­ter­grund Die ers­te Aus­ga­be von 1910 geht zurück auf den

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Wer nach einer Alter­na­ti­ve zu his­­to­­risch-kri­­ti­­schen Bibel­kom­men­ta­ren sucht, muss­te lan­ge Zeit Eng­lisch ler­nen – zumin­dest wenn er den wis­sen­schaft­li­chen Anspruch nicht auf­ge­ben woll­te. Die Tage von Theo­dor Zahn oder Adolf Schlat­ter sind schließ­lich lan­ge vor­bei. Mit dem Erschei­nen der His­­to­­risch-Theo­­lo­­gi­­schen Aus­le­gung (HTA) hat sich das aller­dings geän­dert. Die­se Kom­men­tar­rei­he zum Neu­en Tes­ta­ment wird nun auch

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Wir leben in einer Zeit, in der wir eine schier uner­mess­lich gro­ße Anzahl von Res­sour­cen haben, die uns hel­fen, die Bibel bes­ser zu ver­ste­hen. Da es beson­ders wich­tig ist, das rich­ti­ge Werk­zeug für sei­ne Zwe­cke zu fin­den, möch­te ich in die­ser Rei­he vier mei­ner per­sön­li­chen Favo­ri­ten unter den Kom­men­tar­rei­hen vor­stel­len. In mei­nem ers­ten Bei­trag habe

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Sie brau­chen kei­ne Bibel mit Platz für Noti­zen mehr! Schreibrand­bi­beln und Notiz­bü­cher waren für vie­le uner­läss­lich für das Bibel­stu­di­um. Für man­che ist das auch heu­te noch eine prak­ti­ka­ble Lösung. Im digi­ta­len Zeit­al­ter gibt es aber ganz neue Mög­lich­keit, Noti­zen abzu­le­gen und sie in Sekun­den­schnel­le wie­der­zu­fin­den – egal wo man sich gera­de befin­det. Mit dem Erschei­nen

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Wir leben in einer Zeit, in der es eine schier uner­mess­lich gro­ße Anzahl von Res­sour­cen gibt, die uns hel­fen wol­len, die Bibel bes­ser zu ver­ste­hen. Jedes Jahr erschei­nen etli­che neue Bibel­kom­men­ta­re. Kom­men­ta­re haben aber ganz unter­schied­li­che Ziel­grup­pen im Blick. Man­che rich­ten sich an Theo­lo­gen oder Theo­lo­gie­stu­den­ten, ande­re an Pas­to­ren, wie­der ande­re an Lai­en. Eini­ge set­zen

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Die Berg­pre­digt ist bekannt für den hohen ethi­schen Maß­stab, den Jesus an sei­ne Jün­ger legt. Jesus beginnt die Berg­pre­digt aller­dings nicht mit Ansprü­chen. Er beginnt mit Zusprü­chen, den soge­nann­ten Selig­prei­sun­gen (oder auch Maka­ris­men). Die­ser Bei­trag ist der drit­te Teil einer Wort­stu­die, die zei­gen soll, was es mit die­sen Zusprü­chen Jesu auf sich hat. Gleich­zei­tig soll

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