Nach nun­mehr einem Jahr möch­te ich an die­ser Stel­le end­lich die Ankün­di­gung ein­lö­sen: Mein zwei­ter Arti­kel zum Pre­dig­tedi­tor – denn die Mög­lich­kei­ten sind noch bei wei­tem nicht aus­ge­schöpft. Heu­te möch­te ich kei­ne fer­ti­ge Glie­de­rung über­neh­men, son­dern mei­ne Pre­digt selbst struk­tu­rie­ren. An die­ser Stel­le hat mich der Text aus Jesa­ja 6,1–8 bereits eini­ge Zeit beglei­tet. Neben mehr­fa­chem

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Wenn ich mit Nut­zern spre­che, die Logos zum ers­ten Mal aus­pro­bie­ren, weil Sie die Bibel stu­die­ren wol­len, kom­men sehr häu­fig ähn­li­che Reak­tio­nen. Zur ers­ten Grup­pe gehö­ren ver­sier­te Theo­lo­gen. Sie lie­ben die gro­ßen Biblio­the­ken der Basis­pa­ke­te, die Tat­sa­che der Voll­in­de­xie­rung aller Wer­ke, die mäch­ti­ge Suche, die sehr guten Assis­ten­ten und Werk­zeu­ge zu Exege­se, Wort­stu­di­en und mehr. Wer

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Lie­ber Lese­rin­nen und Leser, „suche Frie­den und jage ihm nach!“ Unter die­sen Wor­ten aus Psalm 34,15 soll das Jahr 2019 ste­hen. Er wur­de als Jah­res­lo­sung von einem Gre­mi­um der Öku­me­ni­sche Arbeits­ge­mein­schaft für Bibel­le­sen1 aus­er­ko­ren, anders als die zufäl­lig aus­ge­los­te, bekann­te Tages­lo­sung. Der Vers for­dert uns dazu auf, Frie­den aktiv zu suchen. Wes­halb wur­den gera­de die­se Ver­se

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Die meis­ten Chris­ten wür­den mir ver­mut­lich zustim­men: Die Bibel zu lesen ist ein edles Vor­ha­ben – über Got­tes Wor­te nach­zu­den­ken und zu medi­tie­ren oder es sehr inten­siv zu stu­die­ren. In Got­tes Wort erken­nen wir, wer Er ist. Wir ler­nen die Stim­me des Hir­ten ken­nen und sei­ne Ewig­keit setzt unse­ren All­tag in eine rea­lis­tisch Per­spek­ti­ve. Für

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War­um brau­chen Pas­to­ren einen Pre­dig­tedi­tor? Eine Bibel­soft­ware wie Logos hilft bei der Pre­digt­vor­be­rei­tung. Klar. Vom Fin­den des Pre­digt­tex­tes, dem Ver­glei­chen von Über­set­zun­gen, der Glie­de­rung des The­mas mit dem Pre­­digt-Assis­­ten­­ten über die inten­si­ve Exege­se inklu­si­ve Wort­stu­di­en und das Durch­ar­bei­ten von Kom­men­ta­ren. Aber das Schrei­ben der eigent­li­chen Pre­digt fin­det meist außer­halb von Logos statt. Damit ein­her geht

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Das neue Semes­ter beginnt. Für vie­le Stu­den­ten heißt es nun wie­der: Pau­ken. Und vie­len Theo­lo­gie­stu­den­ten, mich ein­ge­schlos­sen, bam­melt es beson­ders vor den Urspra­chen. Der grie­chi­sche (oder hebräi­sche) Wort­schatz will gelernt wer­den! Mög­lichst gründ­lich, immer­hin geht es um Got­tes Wort (mal abge­se­hen von den Noten)! Aber es bleibt anstren­gend und kann gera­de am Anfang frus­trie­rend sein. Eigent­lich

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